Drei Fragen an … Abteilungsleiter Klaus Dreßler

»Es gelingen immer wieder Dinge, die viele vorher nicht für machbar hielten«

Klaus Dreßler ist seit 2003 am ITWM als Leiter der Abteilung »Mathematische Methoden in Dynamik und Festigkeit«.

1. Was macht das Arbeiten im ITWM Ihrer Meinung nach so besonders? Was gefällt Ihnen am besten?
Am ITWM gibt es hohe wissenschaftliche Fachkompetenz gepaart mit pragmatischer Lösungsorientierung. Es gibt hohen Anspruch an die Qualität der Arbeit und zugleich eine außerordentlich menschenfreundliche Arbeitskultur. Auf diesem Nährboden gelingen in interdisziplinärer Teamarbeit immer wieder Dinge, die viele vorher nicht für machbar hielten.


2. Was war Ihr persönliches Highlight-Erlebnis am Institut?
Viele Erfolge der Abteilung aus den letzten Jahren haben »Highlight«-Charakter. So z.B. die Entwicklung echtzeitfähiger Kabelsimulationssoftware mit IPS, die geo-referenzierte Simulation von Verbrauch und Betriebsfestigkeit mit VMC oder die Simulation des Reifenplatzens mit CDTire.

Das spannendste für mich war aber doch die erfolgreiche Inbetriebnahme unseres Simulators RODOS – nach mehrjähriger Planungsphase, mit einer sehr langen Liste von Dingen, die wir anders machen als andere (Innovationen), mit einer für ein mathematisches Institut extrem hohen Technizität. Kurzum: viele Faktoren machten den Erfolg sehr unwahrscheinlich. Und alles funktionierte perfekt.


3. Wenn Sie die Abteilung in drei Worten beschreiben müssten, welche wären das?

  • Nutzungsvariabilität
  • Fahrzeug-Umwelt-Mensch Interaktion
  • System- und Strukturdynamik