Pressearchiv 2002

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  • Mediendienst / 2002

    Ohne Odyssee in den OP

    Presseinformation / 1.11.2002

    Ablauf OptiTrans
    © Foto ITWM

    Klinikalltag in Deutschland: Der Patient sitzt seit über einer Stunde vor dem Behandlungsraum, in dem eine Gewebeprobe entnommen werden soll. Der Histologe am anderen Ende der Klinik könnte sie bereits jetzt untersuchen, hätte sie der Fahrdienst rechtzeitig geliefert. Die behandelnde Ärztin wiederum bräuchte möglichst schnell den histologischen Befund, um die weitere Vorgehensweise zu planen. Fazit: Mit einer verbesserten Logistik ließen sich Wartezeiten im Klinikalltag verkürzen und vorhandene Kapazitäten gleichmäßiger auslasten.

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  • Was den Schaum im Innersten zusammen hält...

    Presseinformation / 31.10.2002

    Struktur von geschäumtem Nickel
    © Foto ITWM

    ...das lässt sich jetzt genau analysieren mit einer neuen Software, die gemeinsam vom Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern und der aquinto AG in Berlin entwickelt wurde. Seit mehreren Jahren kooperieren die beiden Partner auf dem Gebiet der Verarbeitung und Analyse von Bildern, die durch mikroskopische Verfahren von Mikrostrukturen verschiedenster Materialien entstehen. Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit ist die Verarbeitung und Analyse von dreidimensionalen Bildern, die durch Mikrotomographie aufgenommen werden.

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  •  Fraunhofer Chalmers Research Centre for Industrial Mathematics (FCC)
    © Foto FCC

    Bereits vor einem Jahr wurde es gegründet, am 4. September wird es offiziell eingeweiht, das schwedische Schwesterinstitut des Kaiserslauterer Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM. In der schwedischen Hafenstadt Göteborg befindet sich das Fraunhofer Chalmers Research Centre for Industrial Mathematics (FCC). Damit betritt die deutsche Fraunhofer-Gesellschaft noch Neuland, denn es ist erst ihr zweites europäisches Gemeinschaftsunternehmen.

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  • Mediendienst / 2002

    Mit Mathe gegen den Tumor

    Presseinformation / 1.8.2002

    Ärzte beim Erstellen eines Bestrahlungsplans
    © Foto iStock

    Wenn ein Krebsgeschwür mit harter Röntgenstrahlung zerstört werden soll, ist ein exakter Bestrahlungsplan unabdingbar. Denn möglichst hohe Strahlungsdosen sollen das bösartige Geschwür treffen und dabei das umliegende gesunde Gewebe so weit wie möglich schonen. Ein verbesserter Ansatz dazu ist die »intensitätsmodulierte Radiotherapie«, die am Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ in Heidelberg entwickelt wird.

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  • Mediendienst / 2002

    Argusaugen für makellose Papierflut

    Presseinformation / 1.1.2002

    Papierstapel
    © Foto iStock

    Die weltweit schnellste Maschine produziert bei 100 Kilometern pro Stunde eine Papierbahn von rund zehn Metern Breite - nach weniger als zwanzig Sekunden wäre die Fläche eines Fußballplatzes bedeckt. Unmöglich, eine solche Papierflut per Augenschein auf Fehler zu untersuchen, und tatsächlich wird die Geschwindigkeit der traditionellen Qualitätskontrolle mit geschultem Personal oft zum Nadelöhr der gesamten Produktion. Erheblich flotter erledigen dies automatisierte Bildauswertungssysteme, die den Produktionsprozess zudem rückwirkend und unmittelbar beeinflussen können. Ein solches System ist SPOT des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM.

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