Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM

Über uns

Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) in Kürze.

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Blick über den Tellerrand

»Was können wir von der Völkerwanderung lernen?« lautet das Thema des nächsten Tellerrands am 23. Januar 2018 mit Referent Prof. Dr. Walter Pohl, Historiker der Universität Wien.

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Anwendungsfelder und Branchen

Dank umfassender Methodenkompetenz der Abteilungen und des breiten Spektrums ihrer Anwendungsfelder finden sich die Kunden des Instituts in zahlreichen Branchen.

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Leistungszentrum

Das Leistungszentrum Simulations- und Software-basierte Innovation stärkt die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen am Standort Kaiserslautern.

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Willkommen beim Fraunhofer ITWM!

Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern zählt zu den größten und bedeutendsten mathematischen Forschungsinstituten weltweit. Wir als ITWM sehen unsere Aufgabe darin, die Mathematik als Schlüsseltechnologie weiterzuentwickeln, innovative Anstöße zu geben und gemeinsam mit Industriepartnern praktisch umzusetzen. Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen setzen Simulationen ein und profitieren so in punkto Innovation und Qualitätssicherung von Produkten. Natürlich arbeiten wir auch mit großen Firmen zusammen, vor allem im Fahrzeugbereich, im Maschinenbau, der Textilindustrie, der Mikroelektronik, der Computerindustrie und im Finanzbereich. Integrale Bausteine unserer Projekte sind Beratung und Umsetzung, Unterstützung bei der Anwendung von Hochleistungsrechnertechnologie und Bereitstellung maßgeschneiderter Software-Lösungen.

Wir nutzen nicht nur Simulationssoftware, sondern entwickeln sie selbst, oft in Zusammenarbeit mit führenden Softwarefirmen. Unsere Grundpfeiler bilden dabei die klassischen Disziplinen der angewandten Mathematik. Unsere Forschungsbereiche basieren methodisch auf der Modellierung, Simulation und Optimierung. Mathematische Methoden ermöglichen es, die Wirklichkeit computergerecht nachzubilden und mit großen Datenmengen oder komplexen Strukturen zielführend umzugehen.

Aktuelles

 

Pressemitteilung / 9.1.2018

BMBF-Projekt zu Deep Learning startet

In drei Jahren soll ein Software-Framework entstehen, welches das Training Neuronaler Netze automatisch parallelisiert.

 

Studie Fraunhofer-Allianz Batterien

Elektromobilität – welche Zellformate setzen sich durch?

Experten der Fraunhofer-Allianz Batterien untersuchen und bewerten in einer Studie.

Chaos Communication Congress 34C3

 

Der Chaos Computer Club veranstaltet die jährliche Konferenz über Technologie, Gesellschaft und Utopie.

 

Unser Mitarbeiter Mathias Dalheimer aus der Abteilung »High Performance Computing« ist Mitglied beim Chaos Computer Club und berichtete zu Sicherheitslücken an Stromtankstellen unter der Überschrift Ladeinfrastruktur für Elektroautos: Ausbau statt Sicherheit.

 

Artikel / 18.12.2017

Sicherheitslücken an Stromtankstellen

An Elektroauto-Ladesäulen gibt es Sicherheitsprobleme bei den Ladekarten.

 

Blick über den Tellerrand / Pressemitteilung / 13.12.2017

Wo bestellt man geistige Freiheit?

Manfred Moldaschl über Innovationsfähigkeit und Hindernisse.

Neue Stiftungsprofessur für Nanophysiologie

Was in Zellen exakt auf Nanoebene passiert, ist für die Forschung bislang noch ein Rätsel. Wie ordnen sich Strukturen in einer Zelle an? Woher weiß eine Zelle, wo vorne und hinten ist? Antworten darauf soll die Stiftungsprofessur für Nanophysiologie an der TU Kaiserslautern (TUK) liefern. 

Hier sind neue Mikroskopie-Techniken gefragt, die derzeit die biologische Forschung revolutionieren und dank der neuen Professur nun auch an der TUK zum Einsatz kommen werden. Um die große Menge von Daten und Bildern digital zu verarbeiten, ist zudem eine enge Zusammenarbeit mit unserer Abteilung »Systemanalyse, Prognose und Regelung« sowie den Fachbereichen Mathematik und Informatik geplant.

 

Pressemitteilung / 4.12.2017

karema days

Junge internationale Wissenschaftler mit Forschern der TU Kaiserslautern und des Leistungszentrums zusammenzubringen – das ist Ziel des Programms »Kaiserslautern Research Matching (karema)«.

 

Interview InnoVisions / 17.11.2017

Paradigmenwechsel: Künstliche Intelligenz und Deep Learning

Dr. Janis Keuper im Interview zu »Deep Learning auf Supercomputern«.

Aktuelle Veranstaltungen

 

Messe / Essen, Deutschland / 6.2.2018 - 8.2.2018

E-world energy & water

Die Themen der E-world energy & water sind innovative Lösungen für die Energieversorgung der Zukunft – von der Erzeugung über Transport und Speicherung bis zu Handel.

 

Messe / Hannover, Deutschland / 20.2.2018 - 23.2.2018

Tire Technology Expo 2018

Die Tire Technology Expo bietet ein Spektrum an Themen wie Reifenkonstruktion, Technologien der Reifenherstellung, Entwicklungen und Fortschritte bei Reifenbewertung und -leistung. Wir sind mit einem Team aus Experten der Abteilung »Mathematische Methoden in Dynamik und Festigkeit« vor Ort.

Tagung / Kaiserslautern / 26.2.2018 - 27.2.2018

MINT in die Fläche bringen

Eine Vielzahl von MINT-Regionen befinden sich im ländlichen Raum. Abseits der Metropolen stellen sich ganz eigene Fragen:

  • Wie können Fachkräfte in der Region gehalten werden?
  • Welche mobilen Lösungen gibt es oder wie kommen Kinder und Jugendliche zu den Angeboten?
  • Wie können nachhaltige Projekte initiiert werden, die nicht nur Eventcharakter haben?

Die ZukunftsRegion Westpfalz e.V. und die Körber-Stiftung stellen sich gemeinsam diesen Fragen im Rahmen ihrer zweitägigen Tagung.

 

Symposium / München, Deutschland / 27.2.2018 - 28.2.2018

Fraunhofer-Symposium »Netzwert«

Die größte Fraunhofer-interne Veranstaltung steht unter dem Motto »Konvergenz«.

Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM

Fraunhofer-Platz 1

67663 Kaiserslautern

Deutschland

Telefon +49 631 31600-0

Fax +49 631 31600-1099

9.1.2018

Mit Algorithmen Wissen heben – BMBF-Projekt zu Deep Learning startet

Automatische Sprach- und Bilderkennung, wie wir sie beispielsweise von Internetsuchmaschinen kennen, sind in den letzten Jahren immer zuverlässiger geworden. Diese Effizienzsteigerung ist vor allem auf die Weiterentwicklung sogenannter »Deep Learning« Algorithmen zurückzuführen. Und um die geht es im BMBF-Projekt High Performance Deep Learning Framework – Softwareumgebung zum effizienten Entwurf von tiefen neuronalen Netzen auf Hochleistungsrechnern.

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3.1.2018

Fraunhofer ITWM Experte deckt Sicherheitslücken in Ladestationen auf

Die Ladeinfrastruktur von Elektrofahrzeugen wird derzeit massiv ausgebaut. Bis 2025 sollen mindestens 15 Prozent der verkauften Autos der deutschen Hersteller Elektroautos sein – jedoch ist der Ladevorgang von Sicherheitsschwachstellen betroffen. Die bequem zu nutzenden Ladekarten sind unsicher und es ist einfach möglich, auf fremde Rechnung zu laden, warnt Mathias Dalheimer, Experte des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM.

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18.12.2017

Elektromobilität – welche Zellformate setzen sich durch?

Die Fraunhofer Allianz Batterie hat in einer Studie die Entwicklungsperspektiven für die in Elektrofahrzeugen eingesetzten Lithium-Ionen-Batterie-Zellformate zylindrisch, prismatisch und Pouch aus einer ganzheitlichen Perspektive heraus untersucht und bewertet. Dabei zeigen sich unter den getroffenen Prämissen bis zum Jahr 2025 insbesondere das Pouch-Format sowie das 21700er-Format als vorteilhaft. Je nach individueller, anwendungsspezifischer Anforderung und Systemauslegung können aber mittelfristig alle Zellformate geeignet sein. Das multikriterielle Analyse- und Bewertungstool der Allianz Batterien kann helfen, die anwendungsspezifisch optimalen Zellformate zu identifizieren.

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13.12.2017

Wo bestellt man geistige Freiheit? – Prof. Moldaschl über Innovationsfähigkeit und deren Hindernisse

Beim letzten »Blick über den Tellerrand« des Jahres referierte Prof. Dr. Dr. Manfred F. Moldaschl zur rhetorischen Frage »Wo bestellt man geistige Freiheit?«. Der Inhaber des Audi-Stiftungslehrstuhls für unternehmerisches Handeln, globale Verantwortung und Nachhaltigkeit nimmt sich direkt zu Beginn die Freiheit und bekennt sich selbst zu »keiner akademischen Disziplin«. Er verfolgt laut eigenen Worten vielmehr das Prinzip der »Eisernen Disziplinlosigkeit«. Denn das Prinzip der Disziplinen begrenzt geistige Freiheit und damit auch Innovationsfähigkeit.

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