Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM

Über uns

Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kürze.

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Mit Mathematik gegen Covid-19

Expertinnen und Experten des Fraunhofer ITWM wirken bei der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie in Form von verschiedenen Forschungsprojekten mit und unterstützen so Wirtschaft und Gesellschaft bei der Bewältigung der Corona-Krise mit mathematischen Methoden. Auf unserer Landingpage »Fraunhofer ITWM vs. Corona« sammeln wir alle News aus dem ITWM rund um das Thema:

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Anwendungsfelder

Dank umfassender Methodenkompetenz der Abteilungen finden sich unsere Kunden in zahlreichen Branchen. Zwei übergreifende Topthemen am Institut sind Machine Learning und Erneuerbare Energien bzw. Nachhaltigkeit.

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Leistungszentrum

Das Leistungszentrum Simulations- und Software-basierte Innovation stärkt die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen am Standort Kaiserslautern.

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Blick über den Tellerrand

Unser Blick über den Tellerrand geht am 24. November 2020 in digitaler Form weiter. Zum Thema »Über Neugier, Leidenschaft und Langeweile in den Wissenschaften« referiert Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jörg Rheinberger (Molekularbiologe und Wissenschaftshistoriker).

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bild der wissenschaft plus

Die bild der wissenschaft plus widmet sich der innovativen Kraft der Mathematik. »Erfolgsformeln – Wie die Mathematik Technik und Wirtschaft nach vorne bringt« lautet der Titel. Wissenschaftsredakteure zeichnen ein farbenprächtiges Bild der Forschung am Institut.

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Willkommen beim Fraunhofer ITWM!

Wir zählen zu den größten mathematischen Forschungsinstituten weltweit und sehen unsere Aufgabe darin, Mathematik als Schlüsseltechnologie weiterzuentwickeln, innovative Anstöße zu geben und gemeinsam mit Industriepartnern praktisch umzusetzen. Methodisch basieren unsere Forschungsbereiche auf Modellierung, Simulation und Optimierung. Integrale Bausteine unserer Projekte sind Beratung und Umsetzung, Unterstützung bei der Anwendung von Hochleistungsrechnertechnologie und Bereitstellung maßgeschneiderter Software-Lösungen. Wir nutzen nicht nur Simulationssoftware, sondern entwickeln sie selbst, oft in Zusammenarbeit mit führenden Softwarefirmen.
Unternehmen jeder Größe setzen mittlerweile Simulationen ein und profitieren so in puncto Innovation und Qualitätssicherung von Produkten. Unsere Kunden finden sich vor allem in den Bereichen Automotive, Maschinenbau, Textil, Computerindustrie und Finanzen.
 

Aktuelles

 

Adventskalender

Lassen Sie sich durch unseren digitalen Adventskalender mit spannenden, mal humorvollen, mal nachdenklichen Ein- und Rückblicken in die Tätigkeiten bei uns am Institut überraschen.

 

Kurznews / 1.12.2020

Interviews zur Studie im Fahrsimulator RODOS

Wir haben drei unserer Testfahrer:innen über die Studie im Fahrsimulator RODOS befragt. Ziel der Studie: Erkenntnisse zu erhalten, wie sich autonome Fahrzeuge auf den Verkehr auswirken.

 

Pressemitteilung / 30.11.2020

ITWM optimiert Standortplanung für Impfzentren

Ein erster Impfstoff gegen das SARS-Cov-2-Virus soll bald erhältlich sein. Doch wie viele Impfdosen sind verfügbar? Wer soll zuerst geimpft werden? Wo sollen die Menschen geimpft werden? Wie viele Ärztinnen und Ärzte werden zur Impfung benötigt? Die letzten beiden Fragen haben Forscherinnen des ITWM gemeinsam mit dem RKI und der TU Kaiserslautern untersucht.

Fraunhofer ITWM vs. Corona / 30.11.2020

Neues Paper zu EpideMSE-Tool

Im neuen Paper von Dr. Robert Feßler »EpideMSE: A General Integral Equation Model for Epidemics« wird ein allgemeines Epidemiemodell basierend auf einer Integralgleichung formuliert und übliche SEIR- und dSEIR-Modelle als Spezialfälle identifiziert. Verschiedene Eigenschaften des allgemeinen Modells, wie die Anfangsentwicklung der Epidemie und die Durchseuchung, werden als Funktionen des Integralkerns beschrieben, sowie eine Formel für die Reproduktionszahl gegeben. Auf dieser Grundlage werden anschließend das SEIR- und das dSEIR-Modell auf zwei verschiedene Arten verglichen und gezeigt, dass/wie die Berechnung der Reproduktionszahl vom Epidemiemodell abhängt.

 

Hybride Konferenz / Nachbericht / 26.11.2020

TRUSTinAI: Rheinland-Pfalz steht für ethisch verantwortungsvolle KI

Am 26.11.2010 fand im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft der europaweite digitale Kongress »Trust in AI. Responsible AI for Science and Society« statt mit über 650 Teilnehmenden. Die digitale Konferenz wurde aus dem Fraunhofer-Zentrum in Kaiserslautern übertragen.  

 

Interview mit insideHPC / 16.11.2020

»GaspiLS, a Scalable Linear Solver Library for the Exascale Age«

Auch unser Kollege Dr. Daniel Grünewald informiert in einem Interview über unsere Arbeit im Bereich HPC. Bei ihm geht es um GaspiLS – unserer skalierbaren linearen Solver-Bibliothek. Mehr dazu im Interview:

 

Interview mit insideHPC / 16.11.2020

»Where HPC Meets Interactive Machine Learning«

Unser Kollege Phillpp Reusch beschäftigt sich mit der Entwicklung von CARME – einem Framework zur Verwaltung von Ressourcen für mehrere User. CARME kombiniert dabei Maschinelles Lernen mit HPC-Back-End. Mehr zu den neusten Entwicklungen bei CARME erfahrt ihr im englischen Interview mit insideHPC.

 

Pressemitteilung / 16.11.2020

Anita Schöbel ist erste KI-Lotsin des Landes

Heute hat Wissenschaftsminister Konrad Wolf Anita Schöbel im Rahmen eines Online-Meetings zur ersten KI-Lotsin in Rheinland-Pfalz ernannt.

Blogbeitrag / 5.11.2020

Mathematik und Big Data auf dem Feld – Kognitive Dienste unterstützen die Landwirtschaft

Im Fraunhofer-Leitprojekts COGNAC entwickeln unsere Experten mathematische Tools zur Datenanalyse und zur Modellierung von Pflanzenwachstum, die bei der Analyse von hochkomplexen Situationen helfen, in denen Entscheidungen oft möglichst schnell getroffen werden müssen. Im Blog des IESE erklären unsere Kollegen Dr. Michael Burger und Dr. Jochen Fiedler, wie »Mathematik und Big Data auf dem Feld« zum Einsatz kommen.

 

Pressemitteilung / 2.11.2020

Rapid Prototyping: Testsimulation mit Hardware-in-the-Loop

Die Entwicklung neuer Nutzfahrzeuge ist aufwendig. Mit »Hardware-in-the-Loop« bieten Forschende des ITWM eine Möglichkeit, Maschinen in einer Software-Simulation nachzubilden und virtuell zu testen. Die Herstellung neuer Maschinen wird so schneller und preisgünstiger. Mit der Technik lassen sich auch Störfälle und Grenzsituationen testen.

 

Pressemitteilung / 28.10.2020

Quantencomputing für die Energiewirtschaft

Neues BMWi-Projekt am Fraunhofer ITWM: Im Verbundprojekt »EnerQuant: Energiewirtschaftliche Fundamentalmodellierung mit Quantenalgorithmen« sollen die Vorteile von Quantencomputing für ein Optimierungsproblem aus der Energiewirtschaft genutzt werden.

 

Publikationen

Aktueller Jahresbericht 2019/20

Corona hat vieles verändert, aber auch der Digitalisierung einen kräftigen Schub gegeben. Darum gehen auch wir neue Wege und veröffentlichen unseren Jahresbericht 2019/20 nur in digitaler Form. Die Inhalte bleiben dafür wie gewohnt spannend und interessant. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre!

 

Projekt-Website und Pressemeldung / 22.10.2020

Entscheidungsunterstützung für Gesundheitsämter

Im Fraunhofer-Projekt »CorASIV« dreht sich alles um die »Unterstützung der Gesundheitsämter in der Corona-Response durch Analyse, Simulation und Visualisierung«. Wir steuern unsere mathematische Expertise besonders zur Entwicklung einer App bei.

 

Interview mit Doktorand Armin Bosten / 21.10.2020

Promovieren in verschiedenen Welten – Belgien und Deutschland, Uni und Institut

Armin Bosten ist Doktorand bei uns am ITWM im Bereich »Mathematik für die Fahrzeugentwicklung«. Wir haben den Belgier interviewt. Im Gespräch erzählt er mehr über seine Arbeit in Belgien und Deutschland und seinen Berufsalltag als ITWM-Doktorand:

 

 

Blogbeitrag / Streuspanne / 14.10.2020

Mini-Serie zu Corona-Tests: Teil 3 – Wie beeinflusst die Anzahl der Tests die Fallzahlen?

Mehr Corona-Fälle, weil mehr getestet wird? Warum das zu einfach gedacht ist. Diese Woche beschäftigen wir uns genauer mit der Frage: Wie beeinflusst die Anzahl an Tests die Fallzahlen und kann man das irgendwie beziffern?

 

Pressemeldung / 12.10.2020

Dynamisches Menschmodell für mehr Sicherheit und Komfort in autonomen Fahrzeugen

Um die Erwartungen der Kundinnen und Kunden an autonome Fahrzeuge zu verstehen, ihr Vertrauen zu stärken und die Sicherheit nachzuweisen werden neue (Software-)Werkzeuge benötigt. Im Projekt EMMA4Drive entsteht dazu ein dynamisches Menschmodell.

 

 

RND Interview / 8.10.2020

Interview Anita Schöbel

»Es kommt momentan auf jede:n Einzelne:n an. Wir können das jetzt nur gemeinsam schaffen. Wenn wir uns alle vernünftig verhalten, haben wir viel bessere Chancen, ohne einen weiteren Lockdown gut durch die Pandemie zu kommen.« ITWM-Institutsleiterin Anita Schöbel im Interview mit dem Redaktions Netzwerk Deutschland (RND).

 

Pressemeldung / 28.9.2020

Mit Statistik und KI gegen Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen

Abrechnungsbetrug von Vertragsärzten oder ambulanten Pflegediensten stehen im Gesundheitswesen seit Jahren im Fokus der Untersuchungen und medialen Diskussion. Das Fraunhofer ITWM unterstützt mit neuen Methoden bei der effizienten Aufklärung.

 

Interview / 18.9.2020

»Unsere Themenkonferenzen bieten immer das ganze Spektrum«

Im Interview berichtet Karl-Heinz Küfer als wissenschaftlicher Leiter mehr zum Felix-Klein-Themenworkshop »Continuous Optimization« den Hintergründen, Zielen und dem Anspruch der Veranstaltung:

Kommende Veranstaltungen 2020

Aufgrund der Entwicklungen hinsichtlich der Ausbreitung des Corona-Virus in Deutschland fallen unsere Veranstaltungen und auch die Besuche der Events aus, finden digital statt oder werden verschoben. Wir informieren hier über die einzelnen Events.

 

Seminar / Kaiserslautern / 3.12.2020

Deep Learing Seminarreihe

Die Deep Learing Seminarreihe geht digital weiter. Am 03. Dezember 2020  präsentieren Prilly Oktoviany und Simon Schnürch (beide Fraunhofer ITWM, Abteilung Finanzmathematik) zum Thema »Machine Learning in Financial Mathematics«.

Online-Seminar / 02.-03.12.2020

ECMI Webinar »Math for Industry 4.0 - Models, Methods and Big Data«

Organisiert von der Special Interest Groups Mathematics for Big Data und Math for the Digital Factory des Europäischen Konsortiums für Mathematik in der Industrie (ECMI) bringt dieses Seminar Datenwissenschaftler, Mathematiker und Ingenieure aus Wissenschaft und Industrie zusammen, um aktuelle Entwicklungen in der digitalen Fertigung zu diskutieren.

Wir sind mit einem eingeladenen Vortrag vertreten:

Lilli Burger und Vanessa Dörlich: »Data based modeling and identification of effective stiffness parameters of cable bundles«

 

Seminar / Kaiserslautern / 3.12.2020

KL-Regelungstechnik Seminarreihe

Das KL-Regelungstechnik-Seminar wird von unserer Abteilung »Systemanalyse, Prognose und Regelung« gemeinsam mit mehreren Arbeitsgruppen der TU Kaiserslautern organisiert und geht digital weiter:

Am 03. Dezember spricht Christian Grußler (Department of Electrical Engineering and Computer Sciences at UC Berkeley, USA) zum Thema »Variation Diminishing Systems«.

 

Virtuelle Konferenz/ 04.-05. Dezember 2020

Nachhaltig Digital – Digital Nachhaltig

Es ist höchste Zeit, Digitalisierung und Nachhaltigkeit im Zusammenhang zu betrachten und ihr spannungsreiches Verhältnis mit Wissenschaft und Öffentlichkeit gemeinsam zu diskutieren. 

Die Konferenz nähert sich dem Thema aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln und Disziplinen in insgesamt zehn digitalen Workshops. Thematisiert werden aktuelle Entdeckungen und neu entstehende Potenziale in Wissenschaft und Technologie für eine nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Mobilität, Energie, Landwirtschaft, Forst, Künstliche Intelligenz und den Geisteswissenschaften.

Virtuelles Event / 27.1.2021

Informatik-Praxistag

Verschoben auf 2021. Der Förderverein der Informatik an der TU Kaiserslautern (FIT e.V.) veranstaltet einen Informatik-Praxistag – allerdings wie nicht anders zu erwarten – in digital. Auch wir sind mit Teams unserer Abteilungen »Optimierung« und »High Performance Computing« vertreten und berichten über die Arbeit an unserem Institut.

Technologietag / 1.2.2021

Technologietag: JUROJIN – Statistik für Versuche zur Betriebsfestigkeit

An unseren Technologietagen stellen wir ausgewählte Aufgabenstellungen und deren Lösung in Jurojin vor.

Mechanisch beanspruchte Bauteile müssen gegen ein Versagen beim Kunden abgesichert werden. Die variable Beanspruchung, streuende Produktion und diverse Ausfallursachen stellen dabei große Herausforderungen dar. Die Statistiksoftware Jurojin wurde speziell für die Planung und Auswertung der zugehörigen Betriebsfestigkeitsversuche entwickelt. Die Userführung und verwendeten Algorithmen helfen dabei, typische Aufgaben schneller und effizienter zu lösen. 

VMC Technologietage / 05.und 08.02.2021

VMC Technologietage: Digitale Umgebungsdaten für die Fahrzeugtechnik

An unseren Technologietagen stellen wir ausgewählte Aufgabenstellungen und deren Lösung mit unserer Software vor. Hier liegt der Fokus auf digitalen Umgebungsdaten für die Fahrzeugtechnik. Die Software-Suite VMC® bietet alles, was man benötigt, um die Fahrzeugnutzung in verschiedenen Märkten und Regionen zu analysieren, Messkampagnen zu planen, Daten auszuwerten und Fahrzeugbelastungen und -leistungen auf der Grundlage geeigneter Fahrzeug- und Fahrermodelle, eingebettet in ein effizientes Umgebungsmodell, zu simulieren. 

Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM

Fraunhofer-Platz 1

67663 Kaiserslautern

Deutschland

Telefon +49 631 31600-0

Fax +49 631 31600-1099

30.11.2020

Fraunhofer ITWM optimiert Standortplanung für Impfzentren

Ein erster Impfstoff gegen das SARS-Cov-2-Virus soll bald erhältlich sein. Doch noch sind viele Fragen offen: Wie viele Impfdosen sind verfügbar? Wer soll zuerst geimpft werden? Wo sollen die Menschen geimpft werden? Wie viele Ärztinnen und Ärzte werden zur Impfung benötigt? Die letzten beiden Fragen haben Forscherinnen des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM nun gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) und der TU Kaiserslautern (TUK) untersucht.
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26.11.2020

Kongress Trust in AI: Rheinland-Pfalz steht für ethisch verantwortungsvolle Künstliche Intelligenz

Am 26.11.2010 fand im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft der europaweite digitale Kongress »Trust in AI. Responsible AI for Science and Society« mit über 650 Teilnehmenden statt. Die digitale Konferenz wurde aus dem Fraunhofer-Zentrum in Kaiserslautern übertragen. Das Fraunhofer ITWM trug mit Prof. Dr. Anita Schöbel, KI-Lotsin RLP und Leiterin des Instituts, zur Diskussion bei und organiserte einen der Workshops. Mit der TU Kaiserslautern, der SmartfactoryKL und dem DFKI stehen das Fraunhofer IESE und das Fraunhofer ITWM für exzellente anwendungsorientierte KI. Im Rahmen von fünf Workshop stellen die Institute Beispiele aus der Praxis vor. Mit ihnen hat auch die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. zur Konferenz eingeladen.
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16.11.2020

Prof. Dr. Anita Schöbel ist erste KI-Lotsin des Landes

Mit der vom Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur im September vorgestellten KI-Agenda wird Rheinland-Pfalz die Investitionen in die Förderung, Forschung und Vernetzung der Schlüsseltechnologie KI in den nächsten Jahren auf 36 Mio. Euro verdoppeln. Ein Baustein der Agenda ist die Benennung von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern, die die Anwendung der KI-Technologien in Wissenschaft und Wirtschaft unterstützen sollen. Heute hat Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf die Leiterin unseres Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM Prof. Dr. Anita Schöbel im Rahmen einer Online-Konferenz zur ersten KI-Lotsin in Rheinland-Pfalz benannt.
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2.11.2020

Rapid Prototyping: Baumaschinen im Software-Test

Die Entwicklung neuer Produktgenerationen bei Nutzfahrzeugen oder Baumaschinen ist aufwendig. Mit »Hardware-in-the-Loop« bieten Forschende des Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM eine Möglichkeit, Maschinen in einer Software-Simulation nachzubilden und virtuell zu testen. Die Herstellung neuer Maschinen wird dadurch schneller und preisgünstiger. Mit der Technik lassen sich auch Störfälle und kritische Grenzsituationen ohne Gefahr für Mensch oder Maschine testen.
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