Neue KI-Forschungsgruppe

Unter dem Titel »EP-KI: Entscheidungsunterstützung für betriebswirtschaftliche Prozesse mit Hilfe neuer KI-Methoden« arbeitet ein Team an der Schnittstelle von Betriebswirtschaft und Künstlicher Intelligenz (KI).

EP-KI: Entscheidungsunterstützung für betriebswirtschaftliche Prozesse mit Hilfe neuer KI-Methoden

Unsere Nachwuchsgruppe »EP-KI: Entscheidungsunterstützung für betriebswirtschaftliche Prozesse mit Hilfe neuer KI-Methoden« arbeitet an der Schnittstelle Betriebswirtschaft und Künstliche Intelligenz (KI). Die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Nachwuchsgruppe fokussiert sich bei der Forschung auf die zukunftsorientierten Fragestellungen und deren Lösung durch anwenderfreundliche Verfahren.
 

KI-Forschungsfelder

Das Gebiet der Entscheidungsunterstützung für betriebswirtschaftliche Prozesse bietet viele interessante Fragestellungen im Bereich der KI-Forschung. In der Forschungsgruppe konzentrieren wir uns auf die Methoden in den Bereichen der Zeitreihen, Auffälligkeitsdetektion sowie Erklärbarkeit.

Diese drei Forschungsfelder greifen dabei ineinander. Viele Verfahren werden aufgrund der Rahmenbedingung der Nachvollziehbarkeit nur selten in die Anwendung gebracht. Daher ist dies ein hoch interessantes und zukunftsweisendes Forschungsgebiet. Speziell für die Auffälligkeitsdetektion, bei der wir zum einen untypische Ereignisse als auch Änderungen betrachten, spielt die Nachvollziehbarkeit eine wesentliche Rolle.

Motiviert durch die Anwendenden werden aktuelle und zukunftsweisende Fragestellungen erarbeitet und mit neuen Methoden beantwortet.

Dr. Stefanie Schwaar leitet die neue Forschungsgruppe für Künstliche Intelligenz.
© Fraunhofer ITWM
Dr. Stefanie Schwaar leitet die neue Forschungsgruppe für Künstliche Intelligenz.

Geschäfts- und Verwaltungsprozesse

Eine große Herausforderung der öffentlichen Verwaltung in den kommenden Jahren ist die Digitalisierung. Vor vergleichbaren Herausforderungen stehen auch Unternehmen, um am Markt weiter konkurrenzfähig zu bleiben. Eine Aufgabe des Projektes ist daher die Digitalisierung der Geschäfts-und Verwaltungsprozesse zu unterstützen und neue Verfahren zu entwickeln.

Wir fokussieren uns hierbei auf Prozesse im Zusammenhang mit Prognose, Prüfung und Zuordnung. Die Themen erarbeiten wir in Kooperation mit den assoziierten Partnern:

  • Die Verwaltung der Universität Kaiserslautern unterstützt EP-KI als Kontakt zu Verwaltungsfragestellungen sowie als Datenlieferant.
  • KL.digital ermöglicht als KMU, welches die Digitalisierung der Stadt und Stadtverwaltung Kaiserslautern voranbringt, die entwickelten Lösungen lokal im Praxisumfeld zu testen.
  • Die Firma Governikus KG hilft mit Erfahrung im Bereich Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung bei der Identifikation von Fragestellungen.
  • Die Firma proALPHA Businesssolution GmbH ist als lokales Unternehmen mit an Bord, das Software für die Datenhaltung in Unternehmen produziert.
Das Förderkennzeichen des Projektes lautet 01IS20061.