Presseinformationen

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  • HANNOVER MESSE Digital holt Zukunftsthemen in die Gegenwart / 2021

    Fraunhofer ITWM: Talks und Video zur Quantentechnologie

    Presseinformation / 12. April 2021

    HMI 2021 Fraunhofer ITWM Quantencomputing
    © Fraunhofer

    Es sind die Technologien der Zukunft, die vom 12. bis zum 16. April 2021 auf der »HANNOVER MESSE Digital Edition« vorgestellt werden: Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM ist dabei an zwei Themenkomplexen beteiligt und bringt Expertise in den Bereichen »Quantencomputing« und »Machine Learning« mit ein.

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  • Weitere Förderung für Simulations- und Software-basierte Innovation / 2021

    Leistungszentrum geht in die nächste Runde

    Presseinformation / 07. April 2021

    Logo Leistungszentrum »Simulations- und Software-basierte Innovation«
    © Leistungszentrum »Simulations- und Software-basierte Innovation«

    Fünf Jahren erfolgreicher Forschungs- und Transferarbeit können weitere folgen: das Leistungszentrum »Simulations- und Software-basierte Innovation« in Kaiserslautern erhält zunächst eine Weiterfinanzierung bis Ende 2021.

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  • Fraunhofer ITWM vs. Corona: Drei Fragen an Dr. Jan Mohring / 2021

    Durch Schnelltests schneller raus aus dem Lockdown?

    Presseinformation / 29. März 2021

    Corona-Virus
    © www.freepik.com

    Sind Tests wirklich effektive Mittel zur Senkung der Reproduktionsrate von Covid-19? Neben den Impfungen und Kontaktbeschränkungen gelten die inzwischen erweiterten Testmöglichkeiten als wichtiger Baustein der Strategie im Kampf gegen die Pandemie. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaflter des Fraunhofer ITWM haben in einem Paper modelliert, wie anlasslose Massenschnelltests mit anschließender Nachverfolgung mindestens einen ebenso großen Hebel wie Kontaktbeschränkungen entfalten, um die Reproduktionsrate zu senken. Drei Fragen an Forscher Dr. Jan Mohring, der für das Forschungspapier federführend war und am Fraunhofer ITWM im Projekt SEEvacs mit seinen Modellierungen und Simulationen Entscheidungstragende bei der Planung ihrer Maßnahmen unterstützt. SEEvacs ist ein Nachfolgeprojekt von EpideMSE.

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  • Forschungsteam am Fraunhofer ITWM entwickelt Detektion mit Terahertz-Wellen auf Basis neuer quantenoptischer Methoden / 2021

    Quanteninspirierte Terahertz-Spektroskopie mit sichtbaren Photonen

    Presseinformation / 29. März 2021

    Experimenteller Aufbau zur quantenoptischen Schichtdickenmessung
    © Fraunhofer ITWM

    Auch die anwendungsorientierten Institute der Fraunhofer-Gesellschaft kommen nicht ohne eigene Grundlagenforschung aus. Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern beschäftigt sich beispielsweise mit der Detektion von Terahertz-Wellen auf Basis neuer quantenoptischer Methoden. Bereits vor einem Jahr berichtete die renommierte Fachzeitschrift »Science Advances« über erste Erfolge. Nun gelang der nächste Meilenstein.

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  • Forschungsstipendium für renommierten KI-Wissenschaftler / 2021

    Humboldt-Preisträger Ivan Oseledets kommt ans Fraunhofer ITWM

    Presseinformation / 22. März 2021

    Humboldt-Preisträger Ivan Oseledets
    © sk.ru

    Die Humboldt-Gesellschaft für Wissenschaft, Kunst und Bildung fördert den weltweiten wissenschaftlichen Austausch. Ein Instrument ist dabei die Vergabe von Stipendien an herausragende Forscherinnen und Forscher aus dem Ausland; mit dieser Ehrung verbunden ist ein Forschungsaufenthalt in Deutschland. Ivan Oseledts, Professor am Skolkowo-Institut für Technologie in Moskau, hat kürzlich eines der begehrten Stipendien erhalten – forschen wird er am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern.

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  • Pilotinnovationswettbewerb: Energieeffizientes KI-System / 2021

    Kaiserslauterer Forschende gewinnen Innovationspreis für energieeffizienten KI-Chip

    Presseinformation / 16. März 2021

    Pokal des Pilotinnovationswettbewerbs  »Energieeffizientes KI-System«
    © VDI/VDE-IT

    Für die Entwicklung energiesparsamer KI-Chips hat ein Team aus Wissenschaftler:innen des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM und der Technischen Universität Kaiserslautern den Pilotinnovationswettbewerb »Energieeffiziente KI-Systeme« des Bundesforschungsministeriums (BMBF) gewonnen. Aufgabe war es, eine möglichst energieeffiziente Hardware für den Einsatz in KI-Systemen zu entwickeln, die in EKG-Daten Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern mit mindestens 90 Prozent Genauigkeit erkennen. Die Gewinnerprojekte wurden am 11. März 2021 von Bundesforschungsministerin Anja Karliczek bekannt gegeben.

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  • Leichtbau und ökologisches Design bei Elektrofahrzeugen / 2021

    EU-Projekt ALMA: Elektromobilität weiterdenken

    Presseinformation / 03. März 2021

    ALMA Logo
    © ALMA

    E-Mobilität und Leichtbau sind zwei entscheidende Bausteine der modernen Fahrzeugentwicklung, um die Energiewende voranzutreiben. Sie stehen im ALMA-Projekt (Advanced Light Materials and Processes for the Eco-Design of Electric Vehicles) im Mittelpunkt. Neun europäische Organisationen arbeiten ab sofort im EU-Projekt daran, energieeffizientere und nachhaltigere Fahrzeuge zu entwickeln. Unternehmen aus Forschung und Industrie optimieren die Effizienz und Reichweite von Elektrofahrzeugen, u.a. indem das Gewicht des Gesamtfahrzeugs reduziert wird. Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM unterstützt mit mathematischer Simulationsexpertise.

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  • Hintergrundgespräch zu aktuellen Forschungsschwerpunkten unseres Bereichs »Mathematik für die Fahrzeugentwicklung« sowie ihr Engagement im ECMI / 2021

    Machine Learning und Big Data für die Kabelsimulation

    Interview / 15. Februar 2021

    Screenshot des Interviews
    © Fraunhofer ITWM

    Anfang Dezember 2020 fand das Webseminar »Math for Industry 4.0 – Models, Methods and Big Data« des European Consortium for Mathematics in Industry – kurz ECMI – statt. Unser Bereich »Mathematik für die Fahrzeugentwicklung« engagiert sich intensiv bei ECMI, war Mitveranstaltender des Webseminars und beteiligte sich mit einem Vortrag an dem Event. Ein Anlass nachzuhaken, worin die Aktivitäten bei ECMI bestehen und wo die aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen.

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  • Projekt OpenMeter für die Digitalisierung der Energieinfrastruktur / 2020

    Offene Daten- und Analyseplattform für mehr Energieeffizienz durch Smart Meter

    Presseinformation / 10. Dezember 2020

    Dr. Benjamin Adrian und Dr. Alex Sarishvili erforschen und evaluieren datenbasierte maschinelle Lernverfahren, um eine Prognose von Energieverbräuchen zu ermöglichen. Auf dieser Basis werden Maßnahmen sowie deren Einsparpotential ermittelt.
    © Fraunhofer ITWM

    Um die Digitalisierung der Energieinfrastruktur voranzutreiben, besteht ein Bedarf an realen, nachvollziehbaren Messdaten aus der Energiewelt. Wo es für große Erzeugungseinheiten bereits – Verpflichtungen zur Transparenz sei Dank – eine gute Datenlage gibt, herrscht bei realen Messdaten von Energieverbraucherinnen und -verbrauchern noch weitgehende Leere. Diese Daten stellen jedoch eine wichtige Basis für Innovationen in der Energiewende dar, egal ob für die Erstellung von Smart Grids, Effizienzmaßnahmen oder Geschäftsmodelle basierend auf Künstlicher Intelligenz. Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM trägt zum Aufbau der Plattform »Open Energy Meter Data« bei, mit der eine webbasierte Anlaufstelle geschaffen werden soll, um Energieverbrauchsdaten zu sammeln und zu analysieren.

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  • Fraunhofer ITWM vs. Corona: Mit Mathematik gegen die Krise / 2020

    Fraunhofer ITWM optimiert Standortplanung für Impfzentren

    Presseinformation / 30. November 2020

    Corona Impfung
    © iStockphoto

    Ein erster Impfstoff gegen das SARS-Cov-2-Virus soll bald erhältlich sein. Doch noch sind viele Fragen offen: Wie viele Impfdosen sind verfügbar? Wer soll zuerst geimpft werden? Wo sollen die Menschen geimpft werden? Wie viele Ärztinnen und Ärzte werden zur Impfung benötigt? Die letzten beiden Fragen haben Forscherinnen des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM nun gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) und der TU Kaiserslautern (TUK) untersucht.

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