Presseinformationen

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  • Fraunhofer ITWM auf der SMM 2026 / 2026

    Digitale Zwillinge und moderne Prüftechnik für den Schiffbau

    Pressemitteilung / 24. August 2026

    MESHFREE Schifffahrt Simulation
    © freepik / Fraunhofer ITWM

    Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM präsentiert auf der SMM (Shipbuilding, Machinery and Marine Technology) 2026 Lösungen für die Simulation maritimer Prozesse und die zerstörungsfreie Prüfung moderner Schiffskomponenten. Als Teil des Fraunhofer-Gemeinschaftsstands in Halle B6, Stand 230 zeigt das Institut gemeinsam mit vier weiteren Fraunhofer-Einrichtungen innovative Technologien für die maritime Transformation. Digitale Zwillinge und moderne Messtechnik helfen Werften und Herstellern dabei, Entwicklungszeiten zu verkürzen, die Qualität zu sichern und Kosten zu senken.

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  • Interview mit Prof. Dr. Michael Bortz zur zweiten Förderphase Forschungsgruppe »KI-FOR« / 2026

    KI allein reicht nicht – erst das Zusammenspiel mit Modellen, Simulation und Prozesswissen macht sie stark

    Pressemittelung / 20. Juli 2026

    Softwarepaket zur Simulation und Optimierung von Batch-Destillationsprozessen
    © freepik

    Wie lassen sich Fehler und kritische Zustände in chemischen Anlagen frühzeitig erkennen – auch dann, wenn nur wenige Daten zur Verfügung stehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Forschungsgruppe »KI-FOR: Deep Learning auf dünnbesetzten, chemischen Prozessdaten«. Nach erfolgreichen Ergebnissen in der ersten Förderphase hat die DFG nun weitere fünf Jahre Förderung für eine zweite Phase bewilligt. So hat die Forschungsgruppe bereits neue Deep-Learning-Methoden zur Anomalie-Erkennung und erstmals umfangreiche offene Datensätze für chemische Prozessdaten bereitgestellt. Neben der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) sind die Technischen Universitäten München und Dortmund sowie unser Institut beteiligt.

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  • Geschlechtervielfalt am Fraunhofer ITWM: Interview mit Dr. Franziska Hekele / 2026

    »Umso mehr hat es mich berührt, wie selbstverständlich mein Umfeld damit umgegangen ist.«

    Interview / 03. Juli 2026

    Franziska Hekele mit der Flagge über den Schultern, die symboliosch für die Transgender-Community steht, im Flur des Fraunhofer ITWM.
    © Fraunhofer ITWM

    Dr. Franziska Hekele zeigt, wie Vielfalt Ergebnisse verbessert und Missverständnisse abbaut. Das Interview führte Mandy Bartel, ursprünglich für die Fraunhofer-Mitarbeitendenzeitung »Quersumme«. Sie entwickelt als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer ITWM Avatare für Fußgängersimulationen im Straßenverkehr und zur Kommunikation auf Baustellen. Außerdem ist sie aktuell auch Beauftragte für Chancengleichheit am Fraunhofer ITWM. Im Gespräch erzählt die Psychologin, warum unterschiedliche Perspektiven Forschung besser machen, wie ihr Coming-out bei Fraunhofer verlief – und was ihr geholfen hat.

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  • Brandbekämpfung aus der Luft mit Löschtechnologien von morgen / 2026

    Präzisere Löscheinsätze aus der Luft durch Simulation und Sensordaten

    Forschung Kompakt / Pressemittelung / 01. Juli 2026

    Hubschrauber löscht Waldbrand mit Wasser; Es wird die Löschung simuliert
    © iStockphoto / Fraunhofer ITWM

    Weltweit werden Waldbrände häufiger und heftiger. Hitze, Trockenheit und Wind machen Brände gerade im Sommer oft zum Inferno. Die Klimakrise verschärft das Problem. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM und das Start-up CAURUS Technologies GmbH reagieren auf die zunehmende globale Bedrohung: Gemeinsam entwickeln sie ein lernendes System für die präzisere Brandbekämpfung aus der Luft, das die Brandsituation in Echtzeit erfasst und den besten Abwurfzeitpunkt berechnet.

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  • Digitaler Zwilling in der Batterie-Produktion / 2026

    Schneller zu leistungsstärkeren Batterien

    Forschung Kompakt / Pressemittelung / 01. Juni 2026

    Mit BEST werden der Ionentransport und die Ladungsverteilung in Lithium-Ionen-Zellen simuliert. Das erlaubt unter Berücksichtigung des makroskopischen Zellformats, der Elektrodenmikrostruktur, der Materialeigenschaften und der Betriebsbedingungen nicht nur die Vorhersage des Zellverhaltens, sondern auch eine detaillierte Analyse auf mikroskopischer Ebene.
    © Fraunhofer ITWM

    Die Batteriefabrik der Zukunft arbeitet zunehmend digital: Simulationen begleiten die Entwicklung neuer Zellen, zudem überwachen intelligente Sensoren die Produktion in Echtzeit. Forschende am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM entwickeln Methoden, die Herstellungsprozesse virtuell abbilden und wichtige Parameter während der Fertigung messen. Ihre Lösungen für stabilere Produktionsprozesse und leistungsfähigere Batterien präsentieren die Expertinnen und Experten auf der Battery Show Europe 2026.

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  • WISER und Fraunhofer ITWM schließen erfolgreich Forschungsprojekt ab / 2026

    WISER und Fraunhofer ITWM treiben Quanten-KI für industrielle Anwendungen voran

    Pressemitteilung / 20. Mai 2026

    UpQuantVal: Ein starkes Zentrum für Quantenforschung in der Oberrheinregion
    © Fraunhofer ITWM / iStockphoto

    Das Washington Institute for STEM, Entrepreneurship and Research (WISER) und das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM haben ihr gemeinsames Forschungsprojekt im Rahmen des WISER-Programms »Quanten- und KI« erfolgreich abgeschlossen. Ziel der Zusammenarbeit war es, das Verständnis von Quantum Machine Learning für industrielle Anwendungen in realen Einsatzszenarien weiter voranzubringen.

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  • Virtuelle Textilprozesse: Fraunhofer ITWM auf der Techtextil 2026 / 2026

    Simulationstools für Fasern, Fäden und Gewirke – Fraunhofer ITWM zeigt Forschung für die Textilindustrie

    Pressemitteilung / 08. April 2026

    Anwendungsfeld Textilindustrie
    © Fraunhofer ITWM

    Wie lassen sich textile Strukturen schneller entwickeln, präzise charakterisieren und für anspruchsvolle Anwendungen – etwa für Medizin, Sport, Mobilität oder Bau – maßschneidern? Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM zeigt auf der Techtextil in Frankfurt am Main ab dem 21. April 2026, wie seine Softwarelösungen die Textilindustrie mit leistungsfähiger Simulation unterstützen. Ziel ist es, Entwicklungszeiten zu verkürzen, Materialeinsatz zu optimieren und das Verhalten textiler Strukturen bereits virtuell zuverlässig vorherzusagen. Im Fokus stehen die Software-Tools VISPI und TexMath.

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  • Rückblick »THREAD – Joint Training on Numerical Modelling of Highly Flexible Structures for Industrial Applications« / 2026

    Mehr als ein Forschungsprojekt – wie das europäisches Promotionsnetzwerk »THREAD« Menschen verbindet

    25. März 2026

    THREAD ist ein einzigartiges Netzwerk von Universitäten, Forschungseinrichtungen und der Industrie aus Österreich, Belgien, Kroatien, Frankreich, Deutschland, Norwegen, Slowenien und Spanien, das junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zusammenbringt.
    © iStockphoto

    Flexible Strukturen wie Kabel oder Schläuche sind aus moderner Technik nicht wegzudenken – ihr Verhalten jedoch ist komplex. Im europäischen Promotionsnetzwerk »THREAD – Joint Training on Numerical Modelling of Highly Flexible Structures for Industrial Applications« arbeiteten 14 Nachwuchsforschende daran, diese Systeme mathematisch präziser zu modellieren. Doch das Programm war mehr als Forschung: Es verband Menschen, Disziplinen und Perspektiven – und eröffnete nachhaltige Karrierewege in Wissenschaft und Industrie. Vier der Absolvent:innen stellen wir hier vor:

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  • Auf die Oberfläche kommt es an – Simulation für den multiskaligen Mikro- und Nanospritzguss / 2026

    Simulationstool für nachhaltige, funktionalisierte Kunststoffoberflächen

    Pressemitteilung / 24. März 2026

    Durch Mikro- und Nanostrukturierung lassen sich Fügeverbindungen von Kunststoffkomponenten verbessern und gleichzeitig diffuse Reflexionen auf Displayoberflächen reduzieren.
    © Fraunhofer IMWS / freepik

    Ein neues Simulationstool für Kunststoffverarbeiter soll die Entwicklung funktionalisierter, recyclingfähiger Bauteile schneller, kostengünstiger und ressourcenschonender ermöglichen. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen IMWS in Halle (Saale) und das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern bündeln ihre Kompetenzen in den Schwerpunkten der patentierten Mikro-/Nanostrukturierung und der skalenübergreifenden Simulationssoftware.

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  • Transfer in die Wirtschaft: Spin-off zur virtuellen Reifenentwicklung / 2026

    Fraunhofer ITWM gründet neues Unternehmen VTT – Virtual Tire Technologies GmbH aus

    Pressemitteilung / 23. März 2026

    Dr.-Ing. Christoph Burkhart, Geschäftsführer der VTT GmbH, mit Dr. Klaus Dreßler, Leiter des Bereichs »Mathematik für Fahrzeuge, Systeme und Anlagen«.
    © Fraunhofer ITWM

    Aus der erfolgreichen Forschung in der digitalen Reifenentwicklung entsteht ein neues Unternehmen: Mit der VTT – Virtual Tire Technologies GmbH startete im Februar 2026 eine Ausgründung des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM, um die weltweit stark wachsende Nachfrage nach der Reifenmodellierungssoftware »CDTire« nachhaltig zu bedienen und die Technologie weiterzuentwickeln. Fraunhofer ITWM und VTT werden dabei auch künftig eng zusammenarbeiten.

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