Presseinformationen

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  • Forschende des Fraunhofer ITWM unterstützen Deutsches Institut für Normung / 2020

    DIN-Norm zur Schichtdickenmessung mit Terahertz-Wellen

    Presseinformation / 28. Mai 2020

    Robotergestütztes Terahertz-System zur Schichtdickenmessung
    © Fraunhofer ITWM

    Mit Terahertz-Wellen lassen sich Schichtdicken berührungslos und zerstörungsfrei vermessen. Das Deutsche Institut für Normung (DIN) hat nun eine Richtlinie veröffentlicht (DIN 50996), die das Verfahren für die zerstörungsfreie Schichtdickenmessung von nicht-metallischen Beschichtungen mittels Zeitbereichsspektroskopie im Terahertz-Frequenzbereich festlegt. Mitarbeitende der Abteilung Materialcharakterisierung und -prüfung des Fraunhofer ITWM haben zur Ausarbeitung der DIN-Norm entscheidend beigetragen.

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  • Künstliche Intelligenz für die Prozessindustrie / 2020

    Innovationsplattform KEEN ist gestartet – Fraunhofer ITWM mit an Bord

    Presseinformation / 18. Mai 2020

    KEEN-Logo
    © KEEN

    Zum Projektstart der KEEN-Plattform »Künstliche Intelligenz Inkubator Labore in der Prozessindustrie« trafen sich Ende April 2020 über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Kick-Off-Meeting in einer Webkonferenz. Forschende vom Fraunhofer ITWM unterstützen im BMWi-Projekt mit Expertise zur Entwicklung von KI-Methoden und deren Anwendung in der Industrie.

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  • Fraunhofer ITWM vs. Corona: Mit Mathematik gegen die Krise / 2020

    Empfohlene Tragedauer von Schutzmasken – Forschende machen bessere Vorhersage mit Simulationen möglich

    Presseinformation / 11. Mai 2020

    Unterschiedliche Gesichtsmasken
    © iStockphoto

    Wie lange sollte eine Schutzmaske maximal getragen werden? Wann muss man durchfeuchtete Masken wechseln – Forschende vom Fraunhofer ITWM gehen diesen Fragen mit mathematischen Simulationen nach. Dabei werden nicht nur die verschiedenen Maskenarten und Materialien berücksichtigt, sondern auch die Tätigkeiten und Merkmale der Tragenden.

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  • Fraunhofer ITWM vs. Corona: Mit Mathematik gegen die Krise / 2020

    Projekt EpiDeMSE unterstützt lokale Entscheidungstragende bei der Maßnahmenplanung in der Corona-Krise

    Presseinformation / 08. Mai 2020

    Menschenmenge
    © iStockphoto

    Vor allem, wenn eine Infektionskrankheit neu auftritt, helfen mathematische Modelle, die beiden wichtigsten Fragen zu beantworten: Wie wird sich die Infektion ausbreiten und welche Maßnahmen zu ihrer Eindämmung sind angemessen und wirkungsvoll? Um lokale Entscheidungstragende (Gesundheitsämter, Krankenhäuser und vor allem Kommunen) bei der Planung ihrer Maßnahmen zu unterstützen, arbeiten Forschende des Fraunhofer ITWM im Rahmen des Anti-Corona-Programms der Fraunhofer-Gesellschaft an der epidemiologischen Modellierung, Simulation und Entscheidungsunterstützung von Covid-19 (Projektname EpiDeMSE).

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  • Fraunhofer ITWM vs. Corona: Prognosemodell zur Ausbreitung von Covid-19 / 2020

    Menschen in Schubladen stecken geht doch nicht – doch, zur Prognose der Covid-19-Ausbreitung!

    Presseinformation / 29. April 2020

    Corona-Virus
    © www.freepik.com

    Forschende am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern entwickeln ein Prognosemodell zur Ausbreitung von Covid-19. Im Gegensatz zu den klassischen Modellen erfasst es »sich sprunghaft ändernde Infektionsraten nach Maßnahmen« besser. Zudem simulieren die Forschenden mehrere räumlich oder durch Alter getrennte Gruppen im Verbund. Die Forschungsarbeiten finden im Rahmen des Aktionsprogramms »Fraunhofer vs. Corona« statt.

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  • Fraunhofer ITWM im Rahmen des Leistungszentrums beteiligt am BMBF-Verbundprojekt »ML-MORE« / 2020

    Katalysatoren virtuell bewerten und optimieren – mithilfe mathematischer Methoden

    Presseinformation / 14. April 2020

    Auspuff
    © iStockphoto

    Katalysatoren in Fahrzeugen helfen, die Schadstoffe in den Abgasen zu reduzieren. Um die katalytischen Filter so weiterzuentwickeln, dass sie noch effizienter arbeiten, baut die Industrie auf innovative mathematische Methoden und Maschinelles Lernen: Im jetzt gestarteten Verbundprojekt »ML-MORE« (Maschinelles Lernen und Modellordnungsreduktion zur Vorhersage der Effizienz katalytischer Filter) kooperieren Forschende des Exzellenzclusters Mathematik Münster der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) mit dem Fraunhofer ITWM (im Rahmen des Leistungszentrums Simulations- und Software-basierte Innovation), der Universität Stuttgart, der Technischen Universität Darmstadt und der Umicore AG & Co. KG, einem Materialtechnologie- und Recyclingkonzern. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt im Rahmen des Programms »Mathematik für Innovationen als Beitrag zur Methodenentwicklung im Umgang mit großen Datenmengen« über eine Laufzeit von drei Jahren mit insgesamt rund einer Million Euro.

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  • THREAD zu Zeiten der Coronakrise / 2020

    EU-Doktorandenprogramm mit besonderen Herausforderungen

    Kurznews / 01. April 2020

    THREAD ist ein einzigartiges Netzwerk von Universitäten, Forschungseinrichtungen und der Industrie aus Österreich, Belgien, Kroatien, Frankreich, Deutschland, Norwegen, Slowenien und Spanien, das junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zusammenbringt.
    © iStockphoto

    Am 1. April 2020, hätte Davide Manfredo seine Doktorandenstelle in Kaiserslautern antreten sollen. Er ist Teilnehmer eines ganz besonderen Programmes, in dem die EU europaweit 14 Promotionsstellen für drei Jahre fördert: »THREAD – Joint Training on Numerical Modelling of Highly Flexible Structures for Industrial Applications«. Statt in Kaiserslautern sitzt er nun erstmal im Home-Office bei seinen Eltern in Turin, wo er letzte Woche via Skype seine Masterarbeit präsentiert und damit sein Masterstudium abgeschlossen hat – mit Höchstpunktzahl. Corona machte einen Strich durch seine Reisepläne, aber nicht durch die seiner Karriere.

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  • Digitale Lösungen und Ideen zur Corona-Krise: Der Hackathon der Bundesregierung / 2020

    #WirVsVirus – Forschende aus dem ITWM sind dabei

    Presseinformationen / 01. April 2020

    #WirVsVirus Hackathon
    © #WirVsVirus Hackathon/Bundesregierung Deutschland

    Im Zeitraum vom 20. bis 22. März 2020 rief die Bundesregierung unter der Überschrift #WirVsVirus dazu auf, an einem Wochenende Lösungen zu entwickeln, die Bürgerinnen und Bürgern, Medizin, Forschung und Politik helfen, ihre aktuellen Herausforderungen durch die Corona-Krise zu meistern. 23.000 Menschen sind dem gefolgt und haben an 1.500 Projekten getüftelt. Auch Forschende des Fraunhofer ITWM haben sich am Hackathon beteiligt und besonders an drei Projekten mitgehackt:

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  • Forschende des Fraunhofer ITWM und der TU Kaiserslautern demonstrieren erstmals Schichtdickenmessung mittels Terahertz-Quanteninterferenz / 2020

    Quantenoptische Terahertz-Messung von Schichtdicken

    Presseinformation / 17. März 2020

    Experimenteller Aufbau zur quantenoptischen Schichtdickenmessung
    © Fraunhofer ITWM

    Ohne Grundlagenforschung kommen auch die anwendungsorientierten Institute der Fraunhofer-Gesellschaft nicht aus; so befasst sich beispielsweise das Leitprojekt QUILT unter anderem mit der Detektion von Terahertz-Wellen auf Basis neuer quantenoptischer Methoden. Über erste Erfolge berichten Forschende des Fraunhofer ITWM und der Technischen Universität Kaiserslautern in der März-Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift »Science Advances«.

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