Presseinformationen

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  • Von Agentischer KI bis Quantencomputing: Fraunhofer ITWM zeigt neue HPC-Forschung / 2026

    Fraunhofer ITWM auf der Supercomputing 2026: High Performance Computing wird smarter und energieeffizienter

    Pressemitteilung / 02. November 2026

    Server Symbolbild Supercomputer
    © freepik

    Wie lassen sich Hochleistungsrechner intelligenter, energieeffizienter und flexibler nutzen? Auf der Supercomputing Conference (SC26) in Chicago präsentiert das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM aktuelle Entwicklungen für das High Performance Computing. Am Stand 2516 zeigt das Institut gemeinsam mit den Mitausstellern ThinkParQ GmbH mit BeeGFS und dem Schweizer Deep-Tech-Startup Qambria AG Lösungen für heterogene HPC-Systeme, agentische KI, innovative Speichertechnologien, energieadaptive Rechenzentren und Quantencomputing.

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  • Künstliche Intelligenz für die Life Sciences / 2026

    Mehr Lebensqualität bei Bauchspeicheldrüsenkrebs durch KI-basiertes Monitoring und Interventionsplanung

    Pressemitteilung / 02. November 2026

    Dr. Jonas Flechsig (links) und Prof. Alexander Scherrer (rechts) vom Fraunhofer ITWM arbeiten im EU-Projekt RELEVIUM an KI-basierten Methoden für personalisierte Interventionen, die die Lebensqualität von Menschen mit fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs verbessern.
    © Fraunhofer ITWM

    Das Pankreaskarzinom gehört zu den aggressivsten Krebsarten mit einer ungünstigen Prognose. Das Ziel der Partner im EU-Projekt RELEVIUM ist die Verbesserung der Palliativversorgung und der Lebensqualität von Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs durch digitale Tools und eine KI-assistierte, multimodale Intervention. Mit Methoden der erklärbaren Künstlichen Intelligenz (XAI) tragen Forschende am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM dazu bei, personalisierte Behandlungspläne umzusetzen und das Wohlbefinden und Selbstmanagement von Betroffenen zu stärken.

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  • Quantencomputing und Quantenbildung an Trierer Schule / 2026

    Fraunhofer ITWM unterstützt Quantenkompetenzlabor am BNT Trier

    Pressemitteilung / 29. Oktober 2026

    Eröffnung des Quantenkompetenzlabor in Trier
    © Fraunhofer ITWM

    Das Fraunhofer ITWM bildete gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS drei Lehrkräfte des Balthasar-Neumann-Technikums (BNT) für die Arbeit mit Quantencomputern weiter. Am 22. Oktober 2026 eröffnete das BNT in Trier sein Quantenkompetenzlabor mit einem 3-Qubit-Quantencomputer. Das Angebot bietet Lernenden von der Grundschule bis zur Hochschule praktische Zugänge zu Quantenphysik, Programmierung und IT-Sicherheit.

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  • Fraunhofer ITWM auf Fachmesse »maintenance« / 2026

    Mathematik in der Instandhaltung – Berechnen, welchen Nutzen die Wartung bringt

    Presseinformation / 24. September 2026

    Condition Monitoring und Predictive Maintenance
    © iStockphoto

    Welche Wartungsmaßnahme bringt den größten Nutzen für meine Anlage? Lohnt es sich die Reparatur jetzt durchzuführen oder besser später? Wie viele Betriebsstunden lassen sich dadurch herausholen? Antworten auf Fragen wie diese geben unsere Experten auf der Fachmesse für Industrielle Instandhaltung »maintenance« am 14. und 15. Oktober 2026 in München.

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  • Internationale Forschung am Fraunhofer ITWM / 2026

    Forschen gegen den Phantomstau: Wenn ein Fahrzeug ausreicht, den Verkehr zu beruhigen

    Pressemittelung / 14. September 2026

    © freepik

    Warum entsteht auf einer Autobahn plötzlich ein Stau, obwohl es weder einen Unfall noch eine Baustelle gibt? Mit dieser Frage beschäftigt sich Prof. Dr. Benjamin Seibold von der Temple University in Philadelphia bei uns am Fraunhofer ITWM. Als Gastforscher arbeitet er gemeinsam mit einem Team des Bereichs »Mathematik für Fahrzeuge, Systeme und Anlagen« an Studien im Fahrsimulator RODOS®. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Assistenzsysteme und automatisierte Fahrzeuge, aber auch menschliche Fahrer:innen, den Verkehrsfluss stabilisieren und sogenannte Phantomstaus vermeiden können.

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  • Fraunhofer ITWM auf der SMM 2026 / 2026

    Digitale Zwillinge und moderne Prüftechnik für den Schiffbau

    Pressemitteilung / 24. August 2026

    MESHFREE Schifffahrt Simulation
    © freepik / Fraunhofer ITWM

    Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM präsentiert auf der SMM (Shipbuilding, Machinery and Marine Technology) 2026 Lösungen für die Simulation maritimer Prozesse und die zerstörungsfreie Prüfung moderner Schiffskomponenten. Als Teil des Fraunhofer-Gemeinschaftsstands in Halle B6, Stand 230 zeigt das Institut gemeinsam mit vier weiteren Fraunhofer-Einrichtungen innovative Technologien für die maritime Transformation. Digitale Zwillinge und moderne Messtechnik helfen Werften und Herstellern dabei, Entwicklungszeiten zu verkürzen, die Qualität zu sichern und Kosten zu senken.

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  • Interview mit Prof. Dr. Michael Bortz zur zweiten Förderphase Forschungsgruppe »KI-FOR« / 2026

    KI allein reicht nicht – erst das Zusammenspiel mit Modellen, Simulation und Prozesswissen macht sie stark

    Pressemittelung / 20. Juli 2026

    Softwarepaket zur Simulation und Optimierung von Batch-Destillationsprozessen
    © freepik

    Wie lassen sich Fehler und kritische Zustände in chemischen Anlagen frühzeitig erkennen – auch dann, wenn nur wenige Daten zur Verfügung stehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Forschungsgruppe »KI-FOR: Deep Learning auf dünnbesetzten, chemischen Prozessdaten«. Nach erfolgreichen Ergebnissen in der ersten Förderphase hat die DFG nun weitere fünf Jahre Förderung für eine zweite Phase bewilligt. So hat die Forschungsgruppe bereits neue Deep-Learning-Methoden zur Anomalie-Erkennung und erstmals umfangreiche offene Datensätze für chemische Prozessdaten bereitgestellt. Neben der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) sind die Technischen Universitäten München und Dortmund sowie unser Institut beteiligt.

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  • Geschlechtervielfalt am Fraunhofer ITWM: Interview mit Dr. Franziska Hekele / 2026

    »Umso mehr hat es mich berührt, wie selbstverständlich mein Umfeld damit umgegangen ist.«

    Interview / 03. Juli 2026

    Franziska Hekele mit der Flagge über den Schultern, die symboliosch für die Transgender-Community steht, im Flur des Fraunhofer ITWM.
    © Fraunhofer ITWM

    Dr. Franziska Hekele zeigt, wie Vielfalt Ergebnisse verbessert und Missverständnisse abbaut. Das Interview führte Mandy Bartel, ursprünglich für die Fraunhofer-Mitarbeitendenzeitung »Quersumme«. Sie entwickelt als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer ITWM Avatare für Fußgängersimulationen im Straßenverkehr und zur Kommunikation auf Baustellen. Außerdem ist sie aktuell auch Beauftragte für Chancengleichheit am Fraunhofer ITWM. Im Gespräch erzählt die Psychologin, warum unterschiedliche Perspektiven Forschung besser machen, wie ihr Coming-out bei Fraunhofer verlief – und was ihr geholfen hat.

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  • Brandbekämpfung aus der Luft mit Löschtechnologien von morgen / 2026

    Präzisere Löscheinsätze aus der Luft durch Simulation und Sensordaten

    Forschung Kompakt / Pressemittelung / 01. Juli 2026

    Hubschrauber löscht Waldbrand mit Wasser; Es wird die Löschung simuliert
    © iStockphoto / Fraunhofer ITWM

    Weltweit werden Waldbrände häufiger und heftiger. Hitze, Trockenheit und Wind machen Brände gerade im Sommer oft zum Inferno. Die Klimakrise verschärft das Problem. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM und das Start-up CAURUS Technologies GmbH reagieren auf die zunehmende globale Bedrohung: Gemeinsam entwickeln sie ein lernendes System für die präzisere Brandbekämpfung aus der Luft, das die Brandsituation in Echtzeit erfasst und den besten Abwurfzeitpunkt berechnet.

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  • Digitaler Zwilling in der Batterie-Produktion / 2026

    Schneller zu leistungsstärkeren Batterien

    Forschung Kompakt / Pressemittelung / 01. Juni 2026

    Mit BEST werden der Ionentransport und die Ladungsverteilung in Lithium-Ionen-Zellen simuliert. Das erlaubt unter Berücksichtigung des makroskopischen Zellformats, der Elektrodenmikrostruktur, der Materialeigenschaften und der Betriebsbedingungen nicht nur die Vorhersage des Zellverhaltens, sondern auch eine detaillierte Analyse auf mikroskopischer Ebene.
    © Fraunhofer ITWM

    Die Batteriefabrik der Zukunft arbeitet zunehmend digital: Simulationen begleiten die Entwicklung neuer Zellen, zudem überwachen intelligente Sensoren die Produktion in Echtzeit. Forschende am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM entwickeln Methoden, die Herstellungsprozesse virtuell abbilden und wichtige Parameter während der Fertigung messen. Ihre Lösungen für stabilere Produktionsprozesse und leistungsfähigere Batterien präsentieren die Expertinnen und Experten auf der Battery Show Europe 2026.

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