Presseinformationen

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  • Virtuelle Textilprozesse: Fraunhofer ITWM auf der Techtextil 2026 / 2026

    Simulationstools für Fasern, Fäden und Gewirke – Fraunhofer ITWM zeigt Forschung für die Textilindustrie

    Pressemitteilung / 08. April 2026

    Anwendungsfeld Textilindustrie
    © Fraunhofer ITWM

    Wie lassen sich textile Strukturen schneller entwickeln, präzise charakterisieren und für anspruchsvolle Anwendungen – etwa für Medizin, Sport, Mobilität oder Bau – maßschneidern? Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM zeigt auf der Techtextil in Frankfurt am Main ab dem 21. April 2026, wie seine Softwarelösungen die Textilindustrie mit leistungsfähiger Simulation unterstützen. Ziel ist es, Entwicklungszeiten zu verkürzen, Materialeinsatz zu optimieren und das Verhalten textiler Strukturen bereits virtuell zuverlässig vorherzusagen. Im Fokus stehen die Software-Tools VISPI und TexMath.

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  • Rückblick »THREAD – Joint Training on Numerical Modelling of Highly Flexible Structures for Industrial Applications« / 2026

    Mehr als ein Forschungsprojekt – wie das europäisches Promotionsnetzwerk »THREAD« Menschen verbindet

    25. März 2026

    THREAD ist ein einzigartiges Netzwerk von Universitäten, Forschungseinrichtungen und der Industrie aus Österreich, Belgien, Kroatien, Frankreich, Deutschland, Norwegen, Slowenien und Spanien, das junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zusammenbringt.
    © iStockphoto

    Flexible Strukturen wie Kabel oder Schläuche sind aus moderner Technik nicht wegzudenken – ihr Verhalten jedoch ist komplex. Im europäischen Promotionsnetzwerk »THREAD – Joint Training on Numerical Modelling of Highly Flexible Structures for Industrial Applications« arbeiteten 14 Nachwuchsforschende daran, diese Systeme mathematisch präziser zu modellieren. Doch das Programm war mehr als Forschung: Es verband Menschen, Disziplinen und Perspektiven – und eröffnete nachhaltige Karrierewege in Wissenschaft und Industrie. Vier der Absolvent:innen stellen wir hier vor:

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  • Auf die Oberfläche kommt es an – Simulation für den multiskaligen Mikro- und Nanospritzguss / 2026

    Simulationstool für nachhaltige, funktionalisierte Kunststoffoberflächen

    Pressemitteilung / 24. März 2026

    Durch Mikro- und Nanostrukturierung lassen sich Fügeverbindungen von Kunststoffkomponenten verbessern und gleichzeitig diffuse Reflexionen auf Displayoberflächen reduzieren.
    © Fraunhofer IMWS / freepik

    Ein neues Simulationstool für Kunststoffverarbeiter soll die Entwicklung funktionalisierter, recyclingfähiger Bauteile schneller, kostengünstiger und ressourcenschonender ermöglichen. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen IMWS in Halle (Saale) und das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern bündeln ihre Kompetenzen in den Schwerpunkten der patentierten Mikro-/Nanostrukturierung und der skalenübergreifenden Simulationssoftware.

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  • Transfer in die Wirtschaft: Spin-off zur virtuellen Reifenentwicklung / 2026

    Fraunhofer ITWM gründet neues Unternehmen VTT – Virtual Tire Technologies GmbH aus

    Pressemitteilung / 23. März 2026

    Dr.-Ing. Christoph Burkhart, Geschäftsführer der VTT GmbH, mit Dr. Klaus Dreßler, Leiter des Bereichs »Mathematik für Fahrzeuge, Systeme und Anlagen«.
    © Fraunhofer ITWM

    Aus der erfolgreichen Forschung in der digitalen Reifenentwicklung entsteht ein neues Unternehmen: Mit der VTT – Virtual Tire Technologies GmbH startete im Februar 2026 eine Ausgründung des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM, um die weltweit stark wachsende Nachfrage nach der Reifenmodellierungssoftware »CDTire« nachhaltig zu bedienen und die Technologie weiterzuentwickeln. Fraunhofer ITWM und VTT werden dabei auch künftig eng zusammenarbeiten.

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  • Forschung zur Altersvorsorge: Wie Finanzmathematik bessere Produkte und Beratung ermöglicht / 2026

    Forschung für eine sichere Rente

    Kurznews / 13. März 2026

    Symbolbild Altersvorsorge Rentenprodukte
    © freepik

    Die Reform der privaten Altersvorsorge rückt auch die wissenschaftlichen Grundlagen stärker in den Fokus. Forschende der Abteilung »Finanzmathematik« am Fraunhofer ITWM entwickeln Modelle und Simulationen, die Versicherungsprodukte transparenter machen, den Schutz von Verbraucherinnen und Verbrauchern stärken sowie neue Konzepte für die Altersvorsorge der Zukunft ermöglichen.

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  • Embedded World Exhibition and Conference 2026 / 2026

    »Agentic Artificial Intelligence« beschleunigt Embedded-Entwicklung

    Pressemitteilung / 04. März 2026

    Dominik Loroch und Dr. Vladimir Rybalkin (RPTU) stellen am Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft unser KI-System »Neural Architecture Search for Embedded Applications (NASE) mit Hardware in the Loop« vor. Im Bild ein Ausschnitt des Demonstrators.
    © Fraunhofer ITWM

    Auf der Embedded World Exhibition and Conference in Nürnberg präsentiert das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM gemeinsam mit der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) ein System, das die Entwicklung eingebetteter KI-Anwendungen grundlegend beschleunigt: »Neural Architecture Search Engine (NASE)« mit Hardware in the Loop.

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  • Projekt »SUMERA«: Rheinland-Pfalz unterstützt Reifen-Forschung / 2026

    Digitaler Zwilling für Reifenabrieb – Fraunhofer ITWM entwickelt virtuelle Modelle für nachhaltigere Mobilität

    Pressemitteilung / 25. Februar 2026

    Bescheidübergabe Projekt »SUMERA«: Katharina Heil, Ministerialdirektorin im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz, überreichte am 25. Februar 2026 den Förderbescheid am Fraunhofer ITWM an Dr.-Ing. Stefan Thielen (links) und Dr. Klaus Dreßler (rechts).
    © Fraunhofer ITWM

    Reifenabrieb zählt zu den größten Mikroplastikquellen in Europa – er belastet Luft, Böden und Gewässer. Mit dem Projekt »SUMERA« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz ein digitales Modell, das Reifenabrieb erstmals umfassend simuliert und Emissionen vorhersagbar macht.

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  • Fraunhofer ITWM auf der E-world 2026 / 2025

    Digitale Zwillinge und mathematische Modelle für die Energiewende

    Pressemitteilung / 16. Dezember 2025

    Solaranlagen und Strommasten im Rahmen des EU-Projekts INTEREST zur nachhaltigen Energieversorgung
    © freepik

    Die Energiewirtschaft steht vor großen Herausforderungen: Versorgungssicherheit, Klimaneutralität und Effizienz müssen gleichzeitig erreicht werden. Auf der E-world Energy and Water 2026, Halle 4, Stände 42 F und G, zeigt das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM, wie digitale Technologien und mathematische Modelle diese Transformation beschleunigen. Mit Digitalen Zwillingen schaffen die Forschenden die Grundlage für präzise Analysen, zuverlässige Prognosen und intelligente Regelungen – und damit für eine flexible, nachhaltige und sichere Energieversorgung.

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  • Fraunhofer ITWM auf der Supercomputing 2025 / 2025

    Zukunftsweisende Technologien für Hochleistungsrechner und Künstliche Intelligenz

    Pressemitteilung / 17. November 2025

    Server Symbolbild Supercomputer
    © freepik

    Das Fraunhofer-Institut für Industriemathematik ITWM präsentiert vom 16. bis 21. November auf der Supercomputing 2025 in St. Louis, USA, innovative Lösungen für Parallelprogrammierung und Künstliche Intelligenz. Zwei Fraunhofer-Ausgründungen sind am Gemeinschaftsstand 3740 vertreten: ThinkparQ stellt seine Roadmap für das parallele Dateisystem BeeGFS vor. Das Spin-off UNEEC Systems demonstriert den STX-Prozessor und seinen Systemansatz für eine energieeffiziente und kostengünstige Recheninfrastruktur. Der STX-Prozessor beschleunigt HPC-Simulationen und sorgt gleichzeitig für eine einfache Programmierung. Forschende aus dem Bereich »High Performance Computing« stellen neue Entwicklungen in den Schwerpunkten parallele Programmierung, agentenbasierte KI und beschleunigte E/A vor.

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  • Workshop beleuchtet Potenziale für die Pharma- und Chemiebranche / 2025

    Künstliche Intelligenz und Simulation als Innovationstreiber in der Biotechnologie

    Presseinformation / 10. November 2025

    Die Teilnehmenden der Podiumsdiskussion sehen in der Künstliche Intelligenz ein Werkzeug, mit dem Prozesse in der Industrie besser, effizienter und nachhaltiger werden können. V.l.n.r: Prof. Michael Maskos (Fraunhofer IMM), Thomas Reith (Boehringer Ingelheim), Wissenschaftsminister Clemens Hoch, Prof. Dr. Michael Bortz (Fraunhofer ITWM), Dr.-Ing. Eva Wilke (BASF), Prof. Dr. Roland Ulber (RPTU), Prof. Dr. Blaeser (TU Darmstadt, Black Drop Biodrucker)
    © Fraunhofer ITWM

    Wie können Künstliche Intelligenz und Simulation die Biotechnologie voranbringen? Mit welchen Innovationen aus der Forschung können Unternehmen Ressourcen effizienter einsetzen und die Wertschöpfung steigern? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Workshops »KI und Simulation in der Biotechnologie« am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern. Expert:innen aus Forschung, Industrie und Politik diskutierten am 7. November 2025 über nachhaltige und effiziente Lösungen für die Pharma- und Chemiebranche.

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