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Dickmanns Pionierarbeit zum autonomen Fahren

Der »Blick über den Tellerrand« im Februar stand unter der Überschrift »Zur Entwicklung sehender Automobile: Autonomes Fahren – Vor 30 Jahren in Deutschland mitentwickelt«. Prof. em. Dr.-Ing. Ernst D. Dickmanns berichtete über die Forschung- und Entwicklungshistorie und seine Zeit als forschender Robotiker in diesem Bereich.
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Wir rechnen die Energiewende

Energie ist eines der Kernthemen am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM. Auf der E-world zeigen die Forschenden aktuelle Technologien und Projekte zur Energiewirtschaft – vom Energiemanagementsystem Amperix über Regelungskonzepte für Energienetze bis hin zu finanzmathematischen Methoden. Die Messe findet vom 11. bis 13. Februar 2020 in Essen statt.
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ITWM-Mitarbeitende veröffentlichen finanzmathematisches Fachbuch

Unter Federführung von Prof. Dr. Ralf Korn und Dr. Andreas Wagner haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Abteilung »Finanzmathematik« des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM ein Fachbuch zur Lebensversicherungsmathematik herausgegeben.
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Zukunftsszenarien Klimawandel

Die Themen Simulation und Modellierung sind am Fraunhofer ITWM zu Hause. Im »Blick über den Tellerrand« im Januar mit dem Titel »Zukunftsszenarien Klimawandel« warf Prof. Dr. Thomas Hickler mit der Simulation von Klimamodellen einen Blick in die Zukunft.
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Europäische Programmierumgebung für heterogene Supercomputer

In Europa entwickelte Programmiermodelle und Performance Tools tragen nun dazu bei, die Programmierung hochgradig heterogener Supercomputer zu erleichtern. Entstanden sind sie im H2020-Projekt EPEEC (European Joint Effort towards a Highly Productive Programming Environment for Heterogeneous Exascale Computing). Das am Fraunhofer ITWM entwickelte Programmiermodell GASPI ist mit an Bord.
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Drehscheibe für Energie

Die erzeugte Energiemenge regenerativer Energiequellen schwankt. Ein neuartiges Energiemanagementsystem des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM ermöglicht es, Photovoltaikanlagen, Batteriespeichersysteme, Wärmepumpen und Elektroautos intelligent zu koppeln – und einzelne Haushalte oder ganze »Energiequartiere« trotz der Schwankungen weitestgehend mit eigener regenerativer Energie zu versorgen.
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Landesverdienstorden für Marion Schulz-Reese

Dr. Marion Schulz-Reese, die langjährige Verwaltungsleiterin des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik, wurde gestern von der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer mit dem Landesverdienstorden ausgezeichnet. Er ist die höchste Form der Anerkennung, die das Landes ausspricht, um das außergewöhnliche Engagement und die hohen Verdienste Einzelner für das Gemeinwohl zu ehren.
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70 Jahre Fraunhofer – auch bei den Instituten in Rheinland-Pfalz ein Grund zum Feiern

#WHATSNEXT: Am 6. November 2019 feierten die Fraunhofer-Institute in Rheinland-Pfalz (IESE und ITWM aus Kaiserslautern, IMM aus Mainz) 70 Jahre Fraunhofer mit einem gemeinsamen Festakt und einer anschließenden Career Night für Studierende im Fraunhofer-Zentrum in Kaiserslautern.
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ProStAir: Mit recycelten Fasern zu weniger Schadstoffausstoß

Je schwerer ein Kraftfahrzeug, desto höher sein Abgasausstoß. Die Automobilindustrie versucht seit Jahren gegenzusteuern, indem vermehrt Leichtbauteile zum Einsatz kommen. Diese bestehen in der Regel aus carbonfaserverstärkten Kunststoffen (CFK). Das Fraunhofer ITWM unterstützt mit seiner Simulations-Expertise die Entwicklung neuartiger CFK-Fasern im Projekt ProStAir.
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Von Beruf Zahlenmensch und RechenkünstlerIn?

Das MINT-EC-Camp Math-Talent-School findet vom 22. bis zum 25. Oktober am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern statt und bietet Interessierten aus der Sekundarstufe II neben zahlreichen Matheworkshops auch Einblicke in die Berufswelt.
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THREAD – neuartiges Doktorandenprogramm der Europäischen Union

Am 24. Oktober findet in Halle/Saale das Kick-off Meeting zum EU-Projekt THREAD statt, einem neuartigen Doktorandenprogramm mit Fokus auf der direkten Anwendung neuer Forschung in der industriellen Praxis. Das Institut für Mathematik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) koordiniert das Doktorandennetzwerk »THREAD – Joint Training on Numerical Modelling of Highly Flexible Structures for Industrial Applications«. Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM sitzt an zentraler Stelle mit im Boot.
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Fehlerbalken für die Fehlerbalken

Eine Kollegin hat mir kürzlich einen XKCD-Comic für diesen Blog zugesendet: Fehlerbalken für die Fehlerbalken – dahinter steckt mehr Wahrheit als man zunächst vermutet. Zum einen sind diese überlebenswichtig und müssen bei Betriebsfestigkeitstests für Bauteile unbedingt berücksichtigt werden, zum anderen wäre ich ohne die doppelten Fehlerbalken arbeitslos.
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Feierliche Eröffnung Übergang zur Abteilung »Materialcharakterisierung und -prüfung«

Der Übergang zur Abteilung »Materialcharakterisierung und -prüfung« am Fraunhofer ITWM wurde fertig gestellt und gemeinsam mit Institutsleitung und Führungskräften feierlich eröffnet.
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Was erwartet die Gesellschaft vom Internet – und was erhält sie?

Unter dieser Überschrift referierte Christoph Neuberger im »Blick über den Tellerrand« im Oktober. Entlang an einzelnen demokratischen Werten gab er dem Publikum einen Überblick über aktuelle Themen und Studien rund ums Internet aus seinem Fach der Kommunikationswissenschaften. Wie nutzen wir das Internet und was heißt das? Welche Wirkungen hat es für unsere Gesellschaft?
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Karrierenacht am Fraunhofer-Zentrum in Kaiserslautern

Im Jubiläumsjahr »70 Jahre Fraunhofer« laden die drei rheinland-pfälzischen Fraunhofer-Institute zur Karrierenacht inklusive Fraunhofer Escape Game ein.
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EARTO Innovation Award 2019 für Planung in der Strahlentherapie

Ein Team des Fraunhofer ITWM hat Anfang Oktober den Innovation Award der European Association of Research and Technology Organisations (EARTO) in Brüssel erhalten. Ausgezeichnet wurde die interaktive Software zur Optimierung von Strahlentherapie in der Kategorie »Impact Delivered«. Das Tool aus dem Hause ITWM verbessert die Planung der Therapie von Krebspatienten.
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Oikon und Fraunhofer ITWM kooperieren

Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM und Oikon Ltd. – Institute of Applied Ecology, ein führendes Institut auf dem Gebiet der angewandten Ökologie in Kroatien und Osteuropa, planen die gemeinsame Durchführung von Forschungsprojekten im Bereich Naturschutz und -management.
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Fraunhofer ITWM schließt Kooperationsvertrag mit CATARC

Das China Automotive Technology and Research Center (CATARC) ist die größte chinesische Forschungsstelle, Versuchs- und Zertifizierungseinrichtung für die Automobilindustrie mit rund 4.700 Mitarbeitenden. Seit Ende September 2019 kooperiert das Fraunhofer ITWM mit der chinesischen Prüfstelle.
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Symposium zur Staffelübergabe am Fraunhofer ITWM

Mit dem Symposium »Innovation durch Mathematik« verabschiedet das Fraunhofer ITWM seinen langjährigen Leiter Prof. Dr. Dieter Prätzel-Wolters: Viele Festredner, darunter der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf sowie der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr. Reimund Neugebauer, würdigten Prätzel-Wolters´ Verdienste, nicht nur im Institut und Fachbereich Mathematik der TU Kaiserslautern.
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Drei Fragen an Marco Lübbecke

Prof. Dr. Marco Lübbecke ist Professor am Lehrstuhl für Operations Research an der RWTH Aachen und forscht mit seinem Team an ganzzahliger und diskreter Optimierung. Über seine Arbeit an der Branch-Price-and-Cut-Methode berichtet er am zweiten Tag des Herbstworkshops der Felix-Klein-Akademie. Wir haben ihm drei Fragen zu seiner aktuellen Arbeit gestellt:
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Angewandte Mathematik als Kern des Institutserfolges?

Unter der Überschrift »Mathematik ist nützlich. Mathematiker auch?« stand der Tellerrand Spezial im September. Forschende aus dem Fraunhofer ITWM stellten verschiedene Projekte des Instituts vor: Von Lack und Leder über Filter, Kabel, Schläuchen, Airbag-Entfaltung bis hin zur Radiotherapieplanung – die Vielfalt der Anwendungsfelder, Branchen und Methoden des ITWM ist groß. In der anschließenden Talkrunde diskutierte Moderator Prof. Dr. Heinz-Otto Peitgen leidenschaftlich mit der ehemaligen und aktuellen Institutsleitung über die DNA und den Markenkern des ITWM.
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Drei Fragen an Sebastian Pokutta

Im Herbstworkshop der Felix-Klein-Akademie stellen international renommierte Wissenschaftler die neuesten Techniken und aktuelle Fortschritte aus verschiedenen Bereichen der Diskreten Optimierung vor und diskutieren Herausforderungen auf reale Probleme. Einer der Experten ist Prof. Dr. Sebastian Pokutta. Er ist Vizepräsident des Zuse Instituts Berlin (ZIB) und Professor für Mathematik an der TU Berlin mit Forschungsschwerpunkt Künstliche Intelligenz und Optimierung. Wir haben ihm drei Fragen zu seiner aktuellen Arbeit gestellt:
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Preisverleihung bei der GOR-Jahrestagung

Vom 03.09.2019 – 06.09.2019 findet in Dresden die Jahrestagung der »Gesellschaft für Operations Research« (GOR) statt; eine ganz besondere Veranstaltung auch für den Nachwuchswissenschaftler des Fraunhofer ITWM Christoph Hertrich, denn seine Masterarbeit wurde ausgezeichnet.
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VMC®-EcoEstimator: Der virtuelle Verkaufsberater für Spritspartechnologien

Am 12. September 2019 öffnet die IAA in Frankfurt ihre Tore. Auch wenn sich die Autobranche in Europa derzeit im Umbruch befindet, rechnen die Aussteller mit stabilen Besucherzahlen. Nicht zuletzt, weil sie sich auf veränderte Kundenwünsche wie einen geringen Spritverbrauch einstellen. Das Fraunhofer ITWM stellt einen virtuellen Verkaufsberater vor, der das Spritsparen erleichtert.
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Von zitternden Schützen

In der Formel für die Standardabweichung taucht ein ominöses »N-1« auf, das dort niemand erwartet. Um dessen Herkunft besser zu verstehen, müssen wir über Schützen sprechen, die zitternde Hände oder einen Knick in der Optik haben.
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Leistungszentrum erhält hohe Förderung für Nutzfahrzeugforschung

710.000 Euro fließen am Fraunhofer ITWM bis Ende 2020 in die Entwicklung simulationsbasierter Innovationen für die Nutzfahrzeugindustrie. Die Mittel stammen aus dem rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium sowie dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und stärken die in Kaiserslautern etablierte Kompetenz im Bereich Nutzfahrzeugtechnologie. Das Projektvorhaben wird vom Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM im Rahmen des Leistungszentrums »Simulations- und Software-basierte Innovation« bearbeitet.
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Fraunhofer ITWM beteiligt an Terahertz-Projekt

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Fraunhofer-Gesellschaft fördern gemeinsam sieben Projekte zum Erkenntnisstransfer in die Wirtschaft. Die neuen Projekte, bei denen Hochschulen, Fraunhofer-Institute und Unternehmen miteinander kooperieren, werden in den kommenden drei Jahren mit insgesamt 6 Millionen Euro unterstützt. Das Fraunhofer ITWM ist beteiligt an einem Vorhaben aus dem Bereich Terahertz-Technik.
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Fraunhofer hilft, faserverstärkte Kunststoffteile schneller zu entwickeln

Faserverstärkte Kunststoffe sind die Basis für viele Anwendungen des modernen Leichtbaus und bieten eine Reihe von Vorteilen. Aber gerade das nötige Know-how der idealen Faser- und Textilanordnung stellt für kleinere Unternehmen eine hohe Hürde dar. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Textiltechnik (ITA) und dem Institut für Unternehmenskybernetik (IfU) in Aachen entwickelte das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM nun ein mathematisches Simulationsverfahren zur Optimierung der Drapierbarkeit (Verformbarkeit) von Textilien.
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Staatssekretärin Daniela Schmitt besucht Fraunhofer-Zentrum Kaiserslautern

Daniela Schmitt, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, informierte sich über die aktuelle Forschung der beiden Fraunhofer-Institute. Wichtig waren ihr dabei die Themen Energie, Landwirtschaft und autonomes Fahren.
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QR-Codes mit Formgedächtnis-Effekt

Ein neues Verfahren zur Additiven Fertigung von QR-Codes mit Formgedächtnis-Eigenschaften wurde am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP in Potsdam entwickelt. Es basiert auf dem 3D-Druck von Formgedächtnis-Polymeren. Die QR-Codes wurden am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern mathematisch untersucht.
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Himmlisches Händel-Oratorium – Werkbetrachtung mit Chor

Der »Blick über den Tellerrand« im Juni verwandelte das Atrium des Fraunhofer ITWM in einen Konzertsaal der besonderen Art. Der klassische Chor der TU Kaiserslautern brachte zwischen exotischen Pflanzen und wissenschaftlichen Büros Ausschnitte des Oratoriums »Samson« von Georg Friedrich Händel dar. Während Prof. Dr. Peter Overbeck, Vorsitzender der Händel-Gesellschaft Karlsruhe, zu Werk und Komponisten referierte.
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Wann sagt man Konfidenz, wann Signifikanz?

Im letzten Beitrag »Warum Sie nicht Aussagesicherheit sagen sollten« sind uns die Begriffe Konfidenz und Signifikanz bereits begegnet. Nun ist es Zeit auch die letzten Missverständnisse auszuräumen.
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Mathematikerin werden? Einfach ausprobieren!

Wie sieht die Berufswelt einer Mathematikerin aus und was ist angewandte Mathematik? Das erfahren 26 Schülerinnen von Schulen des nationalen Excellence-Schulnetzwerks MINT-EC vom 21. bis zum 24. Mai 2019 am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM. Die Math-Talent-School wird organisiert von MINT-EC in Kooperation mit dem Felix-Klein-Zentrum für Mathematik, eine gemeinsame Einrichtung des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM und des Fachbereichs Mathematik der TU Kaiserslautern.
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Fraunhofer ITWM und Wendeware AG auf der smarter E

Energie flexibel steuern in Haushalt und Industrie – seit vielen Jahren verfügt das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM aus Kaiserslautern über Expertise auf diesem Gebiet. Gemeinsam mit dem neu gegründeten Start-up, der Wendeware AG, zeigen die Experten ihre Software für die Energiewende auf der Messe The smarter E. Diese wichtige Innovationsplattform für die neue Energiewelt findet vom 15.-17. Mai in München statt. Das innovative Energiemanagementsystem (EMS) Amperix und weitere Tools für die Energiewende präsentieren die Forscher in Halle C2 an Stand 320.
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Wendeware AG gegründet – Software für die Energiewende

Aus dem Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM geht ein neues Spin-off hervor. Die Wendeware AG mit Sitz im Business + Innovation Center Kaiserslautern macht zukünftig Software zur Umsetzung der Energiewende marktreif, übernimmt die Vermarktung der Produkte und entwickelt die zukunftsrelevanten Technologien als selbstständiges Unternehmen weiter.
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Energiesparen bei der Chemikalienherstellung

Sei es in der Landwirtschaft, in der Industrie oder auch im Privathaushalt: Chemikalien werden überall benötigt. Allerdings verbraucht ihre Produktion extrem viel Energie. Mit einem neuartigen hybriden Zugang lässt sich je nach Anlage und Prozess Energie im zweistelligen Prozentbereich einsparen. Die Entwicklung fand im Team von Priv.-Doz. Dr. Michael Bortz und Prof. Karl-Heinz Küfer am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM statt, die dafür mit dem Joseph-von-Fraunhofer-Preis ausgezeichnet werden.
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Innovationspreis des Landes für fleXstructures und Fraunhofer ITWM

Gemeinsam mit der Ausgründung fleXstructures hat das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM den Innovationspreis des Landes Rheinland-Pfalz in der Sparte »Kooperation« gewonnen. Die Fachjury zeichnete damit die Zusammenarbeit des Forschungsinstituts und dem Spin-off bei der Digitalisierung flexibler Bauteile mit der Software IPS Cable Simulation aus. Unterstützt wird der Prozess vom Messsystem MeSOMICS, das im Bereich »Mathematik für die Fahrzeugentwicklung« am Fraunhofer ITWM entwickelt wird.
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Künstliche Intelligenz: vom Infobutler zur Bilderkennung

Im »Blick über den Tellerrand« im Mai gibt Prof. Dr. Prof. h.c. Andreas Dengel Einblicke in die komplexe Welt der Künstlichen Intelligenz (KI). Der Standortleiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern ordnet dabei nicht nur den Begriff KI ein, sondern zeigt im Vortrag verschiedene Ansätze der KI und Anwendungsbeispiele.
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Eliminierung von Spurenstoffen durch nachhaltige Adsorbenzien

Die Verunreinigung durch Medikamente, Biozide und Industriechemikalien im Abwasser nimmt immer weiter zu. Fraunhofer-Forschende entwickeln ein neues Adsorptionsmittel für die Eliminierung von Spurenstoffen in kommunalen Abwässern – auf Basis nachwachsender Rohstoffe und mit weiteren Vorteilen gegenüber bisher verwendeter Aktivkohle.
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Industrielle Spinnprozesse simulieren und optimieren

Polymerfäden zu spinnen – etwa für Hygieneartikel – ist eine komplexe Angelegenheit: Die Prozesse zu simulieren, übersteigt die derzeitige Rechenleistung bei Weitem. Über neue Ansätze ist es Fraunhofer-Forscherinnen und -Forschern gelungen, die Berechnungen zu vereinfachen. Somit lassen sich komplette Spinnprozesse erstmalig simulieren, besser verstehen und deutlich leichter optimieren.
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Robotergestützte Bahnplanung und Terahertz-Handscanner

Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ist auch dieses Jahr auf der internationalen Fachmesse für Qualitätssicherung Control in Stuttgart vertreten. Von 7. bis 10. Mai zeigen die Forschenden in Halle 6 an Stand 6301 ihre Prüfsysteme zur Sicherung der Produktqualität im industriellen Umfeld.
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Fraunhofer ITWM fördert STEM-Games 2019

Unter dem Motto »Leben, wie wir es kennen« finden die diesjährigen STEM-Games (Deutsch: MINT-Spiele) vom 7. bis 12. Mai 2019 in Porec, Kroatien statt. Auch das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM ist dieses Jahr als Partner dabei und in der Jury und mit Mentoren vertreten. Im Rahmen des internationalen Wettbewerbs für Studentinnen und Studenten aus den MINT-Bereichen (Mathematik, Ingenieurswesen, Naturwissenschaft, Technik) bewältigen die Teams in vier Arenen komplexe Aufgabenstellungen. Neben dem wissenschaftlichen Wettbewerb treten sie auch in neun verschiedenen sportlichen Disziplinen gegeneinander an.
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Fraunhofer ITWM beteiligt an Gründung der German Data Science Society (GDS e.V.)

Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft haben einen gemeinnützigen Verein zur Förderung von Data Science in Deutschland gegründet. Das Ziel des GDS e.V. ist die Vernetzung und Förderung von Data Scientists. Der Vorstand und Beirat bestehen neben Professoren der LMU, der Universität St. Gallen auch aus Vertretern von namhaften Unternehmen. Dr. Andreas Wagner, Leiter der Abteilung »Finanzmathematik« am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM, ist Mitgründer und Mitglied im Beirat.
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Digitale Menschmodelle und virtuelle ADAS-Entwicklung

Während einige Beschäftigte ihren Arbeitsplatz durch die zunehmende Digitalisierung bedroht sehen, arbeitet Fraunhofer daran, die Vorteile dieser technologischen Entwicklung nutzbar zu machen – gerade im industriellen Produktionsumfeld. An diesem Ziel arbeiten auch Forscher des Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik in Kaiserslautern mit. Auf der Hannover Messe zeigen sie in Halle 6 am Stand A30 aktuelle Technologien für die Gestaltung der Arbeit und präsentieren ein neues Modul der virtuellen Messkampagne VMC©. Dort können Sie direkt mit unseren Kollegen in Kontakt treten, zum Beispiel beim Presse-Frühstück am 2. April ab 10 Uhr.
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Umweltberichterstattung: Im Spannungsfeld zwischen Skandal und Hintergrund

Im 75. »Blick über den Tellerrand« berichtete Volker Angres, Leiter der ZDF-Umweltredaktion und verantwortlich für die Umwelt-Dokureihe »planet e.«, von den neuen Aufgaben der Umweltberichterstattung. Die rege Diskussion im Anschluss zeigte ein großes Interesse des Publikums am vielfältigen Themenspektrum, aber auch am Blick hinter die Kulissen einer öffentlich-rechtlichen Redaktion.
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Warum Sie nicht Aussagesicherheit sagen sollten

Beginnen wir unheilvoll: Stellen Sie sich vor, Ihr Arzt hat Sie gerade positiv auf eine Krankheit getestet. Er sagt, bei 99% der Erkrankten erkenne dieser Test die Krankheit auch korrekt. Sollten Sie jetzt nervös werden? Wie Regenschirme uns bei der Anschauung helfen und was das Ganze mit Betriebsfestigkeit zu tun hat? Spoiler: Im Idealfall ähnelt Ihre Firma einer häufigen Krankheit.
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