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Folge 18: Mr. Bayes und Mr. Frequentist streiten über einen Löwen – Was steckt hinter den zwei großen Denkschulen der Statistik?

In der neuen Streuspanne-Folge stehen sich Vertreter der zwei größten Statistik-Denkschulen im Gespräch gegenüber. So bringt das Team dem Publikum die beiden Ansätze zur Wahrscheinlichkeitsberechnung spielerisch näher: Auf der einen Seite schlüpft Jochen Fiedler in die Rolle von Mr. Bayes für die Bayes'sche Statistik und auf der anderen Seite spielt Sascha Feth Mr. Frequentist, der für die frequentistischen Denkschule spricht.
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Streuspanne-Lexikon« – S wie Schätzung

Unser »Streuspanne-Lexikon« ist keine reguläre Folge, sondern eine Rubrik, um auf kleine Erklärungen zu verweisen, ohne in einer eigenen Folge immer wieder neu ausholen zu müssen. Hier gibt es S wie »die Schätzung« oder »der Schätzer« im »Streuspanne-Lexikon« in unter fünf Minuten erklärt.
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Streuspanne-Lexikon« – K wie Konfidenzintervall

Unser »Streuspanne-Lexikon« ist keine reguläre Folge, sondern eine Rubrik, um auf kleine Erklärungen zu verweisen, ohne in einer eigenen Folge immer wieder neu ausholen zu müssen. Heute geht es mit »K wie Konfidenzintervall« weiter. Das Streuspanne-Team erläutert kurz und knapp das Konfidenzintervall.
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Energie sparen mit Künstlicher Intelligenz

Die Energiewende ist eine große Herausforderung; welche innovativen Methoden und technologischen Fortschritte ihr Schwung geben, zeigt die Leitmesse E-world energy & water vom 20. bis 22. Februar 2024 in Essen. Zu den Ausstellern gehört das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM mit spannenden Projekten für die Energiebranche.
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Folge 17: Irreführende Intuition in der Statistik – das Simpson-Paradoxon

In der erste Folge 2024 geht es im Podcast direkt paradox weiter. Was ist das Simpson-Paradoxon? Wie kann es eine sinnvolle Datenanalyse beeinflussen? Und wie kann man verhindern, dass man darauf reinfällt?
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Projekt eQuality: Fehler in Oberflächen schneller finden dank Künstlicher Intelligenz

Vom Haushaltsgegenstand über Bauteile für Fahrzeuge bis hin zu Medizintechnik – bei der Herstellung von Produkten gilt es, selbst die kleinsten Defekte sicher und schnell zu entdecken, am besten automatisiert. Wie dieser Prozess dank Künstlicher Intelligenz (KI) verbessert werden kann, untersuchen Forschende des Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM im Projekt »eQuality«. Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt das Projekt mit 600.000 Euro.
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Kürzere Fahrten, mehr Zeit für die Pflege

Sind die Fahrtwege gut geplant, bleibt mehr Zeit für die Pflege. Wie groß das Verbesserungspotential bei der Tourenplanung ist, belegt eine Studie, die Forschende des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM gemeinsam mit dem Abrechnungsdienstleister ARZ Haan erstellt haben.
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Unterrepräsentation – eine Herausforderung beim Erkennen von Anomalien oder der Weihnachtsbaum-Fall

Wer kennt es nicht, KI-unterstützte Systeme schlagen uns unterschiedliche Produkte vor, obwohl wir sie vielleicht sogar nur einmal angeschaut haben. Das mag störend oder gar nervig sein, viel wichtiger wird es jedoch, wenn Systeme potentielle Betrugsfälle oder Fehler aufdecken sollen. Dann müssen wir darauf vertrauen können, dass sie sich so verhalten, wie wir es auch beabsichtigen. Leider ist die Welt der Daten selten homogen, sondern sehr divers. Worauf wir bei Unterrepräsentation in der Entwicklung von Algorithmen aufpassen müssen, teilen wir mit Euch im neuen Blog-Post.
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Folge 16: Dornröschen und Statistik – das Sleeping-Beauty-Paradox

Zum Ende des Jahres wird es bei unserem Streuspanne-Team märchenhaft. Was genau ist das Sleeping-Beauty-Paradox und was daran ist eigentlich paradox? Im mathematischen Wahrscheinlichkeitsmärchen geht es nicht um einen Kuss oder einen Prinzen, sondern um ein märchenhaftes Gedankenexperiment – wie könnte es in der Wahrscheinlichkeitsrechnung anders sein – mit einer Münze.
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Vorgeschriebene Kosteninformationen zeigen nur theoretische Extremfälle statt realistisches Bild

Eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM analysiert, wie hoch die Effektivkosten bei typischen Altersvorsorge-Produkten unter realistischen Kostenparametern sind. Sie zeigt, dass die Kosten, die sich bei Berechnungen unter Vorgabe des Bundesfinanzministeriums ergeben, die realistischen Kosten deutlich übersteigen.
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Optimale Schaumstoff-Bauteile entwickeln mit Simulation

Neue Verbindungen und neue Einblicke verspricht die Fachmesse Foam Expo, die vom 5. bis 7. Dezember in Stuttgart stattfindet. Letzteres nehmen die Forschenden des Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern wörtlich: Mit der Software FOAM sind Einblicke in die Mikrostruktur verschiedenster Schäume möglich. Vorgestellt wird das Tool in Halle 1 an Stand 250.
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Folge 15: Wie lange leben wir? Und was beeinflusst die Lebenserwartung?

Wohl jede:r fragt sich mal, wie lange man eigentlich leben wird. Man kann es zwar nicht auf die Sekunde genau sagen, aber Statistiken zeigen ganz unterschiedliche Aspekte. Wer lebt am längsten? Was sagen die Zahlen?
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Die Zukunft des High Performance Computing

Am 12. bis 17 November 2023 dreht sich in Denver, Colorado alles um die Themen »High Performance Computing«, »Networking«, »Speicherung« und »Analyse«. Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern stellt am Stand 1563 die bahnbrechenden exascale-fähigen Tools, das bekannte parallele Dateisystem »BeeGFS«, die Fraunhofer STX-Prozessortechnologie und vieles mehr vor!
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Künstliche Intelligenz steuert Anlagen effizienter

Am 7. und 8. November 2023 dreht sich in den Stuttgarter Messehallen alles um industrielle Instandhaltung und smarte Wartung von Produktionsanlagen. Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern zeigt seine Software-Lösungen in der Innovation Area in Halle 2A.
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Folge 14: Die Welt wird bald untergehen! Zumindest statistisch

Diese Woche nehmen Dr. Jochen Fiedler und Dr. Sascha Feth zusammen mit Moderatorin Esther Packullat das Thema »Weltuntergang« genauer unter die Lupe. Dabei versuchen sie mithilfe des Doomsday-Arguments, das auf Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik basiert, das Ende der Welt zu untersuchen. Zu welchem Ergebnis kommen die drei, welche anderen Überlegungen ziehen sie noch in Betracht und lässt sich der Weltuntergang wirklich statistisch vorhersagen?
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Digitaler Zwilling optimiert Prozesse im Heizkraftwerk

Die angestrebte Wärmewende rückt nicht nur Fernwärme, sondern auch Nahwärme in den Fokus. Dank kürzerer Wege von der Erzeugung zu den Verbrauchenden sind die Energieverluste im Netz geringer. Mit der optimalen Regelung von Heizkraftwerken lässt sich zusätzlich Energie einsparen. In einem Pilotprojekt mit der RheinEnergie AG loten Forschende des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern dieses Potenzial mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) aus.
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»Ich habe gemerkt, dass mich Machine Learning und Data Science mehr interessieren!«

Tania Jacob hat in diesem Jahr für ihre Masterarbeit den Preis der Sparkassen Stiftung Kaiserslautern erhalten. Mit uns unterhält sie sich über die Auszeichnung, ihren ungewöhnlichen Karriereweg und ihre Arbeit am Fraunhofer ITWM.
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»Das Beste aus beiden Welten: Synthese von modellbasierten Ansätzen und datengesteuerten Techniken«

KLAIM bietet eine Plattform für Mathematiker:innen aus dem akademischen Bereich, Forschungslaboren und Industrie, um Ideen auszutauschen und aktuelle Ergebnisse vorzustellen. Der Schwerpunkt der zweiten KLAIM-Tagung liegt auf der Synthese von Modellen und Daten, dem aktuellen Forschungsschwerpunkt von Prof. Dr. Gitta Kutyniok. Sie ist Inhaberin des Lehrstuhls für mathematische Grundlagen des Verständnisses der Künstlichen Intelligenz an der Ludwig-Maximilians-Universität München und hielt den Eröffnungsvortrag der diesjährigen KLAIM.
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Fraunhofer ITWM wird Teil des DLR QCI-Projekts QUANT²AI

Quantencomputer bieten enorme Chancen. Mit ihrer überlegenen Rechenleistung haben sie beispielsweise das Potenzial, komplexe Probleme bei chemischen Reaktionen, Maschinellem Lernen oder der Kryptografie zu lösen. Um sie schneller in die Anwendung zu bringen, entwickelt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit Partnern aus Industrie und Forschung in der DLR Quantencomputing-Initiative (DLR QCI) Quantencomputer, Enabling-Technologien und Anwendungen. Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM ist nun auch als Auftragnehmer in die DLR QCI eingebunden: Die Partner bündeln im vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz unterstützten Projekt »QUANT²AI« ihre Expertisen, um die Quantentechnologie voranzubringen.
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Solvenzkapitalberechnung mit Künstlicher Intelligenz

Mit der Bestimmung des Solvenzkapitals, also dem Kapital, das Versicherungen vorhalten müssen, um auch am Ende des Jahres zahlungsfähig zu sein, beschäftigt sich unsere Abteilung Finanzmathematik« schon sehr lange. Um die sogenannte Solvenzquote errechnen zu können, setzen die Forschenden auch auf Künstliche Intelligenz (KI). Wie sich die Forschung in diesem Bereich entwickelt hat, erläutert Prof. Dr. Ralf Korn. Er hat die Abteilung »Finanzmathematik« über Jahre geleitet und bringt seine Expertise nun als Berater sowie Mitglied des Scientific Advisory Boards des Instituts ein.
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Anita Schöbel mit Wissenschaftspreis der GOR 2023 ausgezeichnet

Auf der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Operations Research (GOR) am 30. August 2023 erhielt Prof. Dr. Anita Schöbel den Wissenschaftspreis der GOR. Die Auszeichnung ist der wichtigste Preis, den die Gesellschaft vergibt und zeichnet alle zwei Jahre eine Wissenschaftlerin oder einen Wissenschaftler für außergewöhnliche Leistungen zur Entwicklung des Schwerpunktes »Operations Research« aus. Schöbel ist Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM sowie Professorin an der Rheinland-Pfälzisch Technischen Universität Kaiserslautern-Landau RPTU.
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Damit der Airbag sicher auslöst

Über 358 000 Menschen kamen in Deutschland 2022 laut Statistischem Bundesamt bei Verkehrsunfällen zu Schaden. Oft verhindert ein Airbag dabei Schlimmeres. Während der Fahrt liegt er gut verborgen unter einer hochwertigen Kunststoff-Oberfläche, die große Teile des Cockpits überzieht: der Slush-Haut. Damit diese an den richtigen Stellen reißt, wenn der Airbag auslöst, wird sie nach der Produktion vorsichtig angeritzt. Doch Material und eingebrachte Sollrissstelle müssen optimal aufeinander abgestimmt sein, sodass der Airbag sich im Ernstfall voll entfalten kann. Um dies sicherzustellen, kommt zur Überprüfung der Slush-Häute nun nutzerfreundliche Spitzentechnologie zum Einsatz: Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern hat ein handgeführtes Terahertz-Messsystem entwickelt, mit dem eine individuelle und zerstörungsfreie Qualitätskontrolle von Slush-Häuten möglich ist.
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Folge 13: Dem Tempolimit statistisch auf die Spur kommen

Diese Woche dreht sich in unserem Streuspanne-Podcast alles rund um das Thema »Tempolimit«. Dabei werden Fragen zum aktuell wahrscheinlich wichtigsten Thema des Verkehrssektors beantwortet: Könnte man die Klimaziele mit Veränderung in der Mobilität erreichen? Wie kann man bspw. die CO2-Einsparung durch ein Tempolimit empirisch, also mithilfe von Statistik, ermitteln? Und wie kann man mit guten Argumenten für ein Tempolimit sein?
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Künstliche Intelligenz unterstützt bei Verfolgung von Abrechnungsbetrug in der Pflege

Im Projekt »PflegeForensik« gehen Forschende des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern gemeinsam mit der Generalstaatsanwaltschaft Dresden und dem Kommissariat für Wirtschaftskriminalität der Polizeidirektion Leipzig mithilfe von KI gezielt gegen Abrechnungsbetrug im Pflegedienst vor. Die Arbeiten wurden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm »Forschung für die zivile Sicherheit« gefördert.
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»Du hast mein Leben geprägt!«

Ehre, wem Ehre gebührt: Mit einem besonderen Workshop feierte die Abteilung »Finanzmathematik« des Fraunhofer ITWM gemeinsam mit der Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau RPTU im Juni 2023 den 60. Geburtstag von Prof. Dr. Ralf Korn nach. Dafür kamen viele Mathematikerinnen und Mathematiker ans Institut, deren beruflicher Werdegang eng mit ihm verknüpft ist. Der Mathematiker hat die Abteilung »Finanzmathematik« gegründet, ist als Berater des Fraunhofer ITWM weiter mit an der Forschung beteiligt und hat u.a. 60 Promotionen betreut.
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International und interdisziplinär: ISOLDE 2023

Zusammen mit der Arbeitsgruppe (AG) »Optimierung« der Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) veranstaltet das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM die Konferenz ISOLDE 2023. Sie bringt die Operations-Research-Gemeinschaft aus verschiedenen Teilen der Welt zusammen. Unsere Institutsleiterin Prof. Dr. Anita Schöbel ist in leitender Position der AG »Optimierung« und Hauptorganisatorin der Konferenz. Wir haben sie im Interview nach den Merkmalen dieser interdisziplinären Tagung gefragt.
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Fraunhofer ITWM, Siriotek und bematic bündeln ihre Vliesstoff-Expertise

Vliesstoffe spielen in einer Reihe von Branchen eine zentrale Rolle, wie beispielsweise der Automobilindustrie, dem Gesundheitswesen, der Medizin, dem Bauwesen oder der Filtration. Da die Nachfrage nach diesen vielseitigen Materialien weiter steigt, schließen sich nun Bettarini & Serafini S.r.l bematic ® , Siriotek und das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM zusammen, um die Air-Lay-Technologie weiterzuentwickeln. Auf der ITMA, der Fachmesse für Textilien, Bekleidung und Innovation, stellen die drei Partner erstmals gemeinsam das Projekt vor.
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Gleich zwei Anerkennungen für die Finanzmathematik in Kaiserslautern

Die Deutsche Gesellschaft für Versicherungs- und Finanzmathematik e.V. (DGVFM) und die Deutsche Aktuarvereinigung e.V. (DAV) haben am Mittwoch, den 17. Mai 2023, den renommierten GAUSS-Preis und drei GAUSS-Nachwuchspreise für herausragende wissenschaftliche Arbeiten aus der Versicherungs- und Finanzmathematik verliehen. Auch das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM kann sich freuen: Dr. Simon Schnürch wird für seine Dissertation ausgezeichnet. Auf derselben Veranstaltung wurde Prof. Dr. Ralf Korn erneut zum DGVFM-Vorsitzenden gewählt.
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Fraunhofer ITWM auf der E-world energy & water 2023

Kaum ein Thema wird derzeit mehr diskutiert: die Energiewende. Ihren Herausforderungen haben sich auch Forschende des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern verschrieben und entwickeln bereits seit Jahren innovative Methoden und Modelle für die Energiebranche. Vom 23. bis 25. Mai 2023 stellen die Forschenden verschiedene Energie-Projekte auf der Leitmesse E-world in Essen vor.
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Abitur als Jahrgangsbester – Praktikum am Fraunhofer ITWM

Für Valentino Bizuga ist Halbzeit seines Praktikums am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM. Vier Wochen lang darf der Abiturient in die Berufswelt von Mathematiker:innen eintauchen und erste Erfahrungen in der Forschung sammeln. Wir haben den Anlass genutzt und unsere studentische Hilfskraft Antoinette Duus aus dem Team »Kommunikation« hat den 19-Jährigen interviewt.
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Bis 31. Mai für Mathematik-Stipendium bewerben

Eine monatliche Unterstützung von 600 Euro und ein studienbegleitendes Programm – das bietet das Felix-Klein-Zentrum Mathematik-Studierenden an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau. Noch bis 31. Mai können sich Bachelor- und Masterstudierende sowie angehende Erstsemester für das Wintersemester 2023/24 bewerben.
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Folge 12: Wie werden TV-Einschaltquoten bestimmt?

Die beiden bloggenden Statistiker Dr. Sascha Feth und Dr. Jochen Fiedler sprechen mit Moderatorin Esther Packullat und Gastteilnehmerin Nathalie Steil in dieser Folge über Einschaltquoten, ihre Bedeutung und vor allem: die Grundlagen ihrer mathematischen Erschließung.
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13 aus 35: Wer fährt nach Berlin zur Mathe-Olympiade?

Für 13 rheinland-pfälzische Schülerinnen und Schüler heißt es im Juni 2023: Wir fahren nach Berlin! Sie sind die Besten des Mathe-Camps am Fachbereich »Mathematik« der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) und werden Rheinland-Pfalz bei der Endrunde der Mathematik-Olympiade vertreten. Wer zur Sieggruppe gehört, wurde heute bei der Abschlussfeier am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM verkündet.
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Interview mit der EURO-Präsidentin

Seit dem 1. Januar 2023 ist Prof. Dr. Anita Schöbel Präsidentin der »Association of European Operational Research Societies« (EURO). Nach der einstimmigen Wahl im Sommer 2021 konnte sie sich als »President Elect« ein Jahr lang auf ihre Amtszeit vorbereitet. Wir haben Sie zu Ihrer bisherigen Amtszeit interviewt.
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Landesregierung fördert Vorlaufforschung am Fraunhofer ITWM: MaTBiZ und QUIP

Für das Land Rheinland-Pfalz sind Biotechnologie und Quantencomputing zwei wichtige Forschungsschwerpunkte, darum brachte Wissenschaftsminister Clemens Hoch gleich zwei Förderbescheide nach Kaiserslautern. Unterstützt werden die Quanteninitiative Rheinland-Pfalz (QUIP) und das am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM beheimatete Projekt MaTBiZ.
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Folge 11: Mikromort und Alltagsrisiken oder: Wie tödlich ist ein Marathon?

Die beiden bloggenden Statistiker Dr. Sascha Feth und Dr. Jochen Fiedler sprechen mit Moderatorin Esther Packullat in dieser Folge über das sogenannte »Mikromort«. Dabei handelt es sich um eine Einheit, mit der man tödliche Risiken im Alltag messen kann. Bei dieser Gelegenheit reden sie zudem über Risikobewertung und -einschätzung.
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Seismisches Imaging visualisiert den Erduntergrund

Bei der Reflexionsseismik dringen Schallwellen viele tausend Meter unter die Erdoberfläche. Die reflektierten Signale lassen Rückschlüsse auf die Eigenschaften des Untergrunds zu. Dabei werden Öl- und Gasvorkommen entdeckt. Auch wenn diese im Zuge der Abkehr von fossilen Energien nicht mehr gefördert werden: Genaue Kenntnisse der Gesteinsstrukturen sind notwendig, um bekannte Reservoirs noch besser zu verstehen. Als Speicher für Treibhausgase könnte der Untergrund ebenfalls eine Rolle spielen. Mit verbesserten Algorithmen für Maschinelles Lernen (ML) und neuen Konzepten im High Performance Computing werten Forschende des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM die Seismik-Daten jetzt noch detailgenauer aus. Die Technik könnte auch beim Bau von Windkraftwerken helfen.
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