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Mit angewandter Mathematik und Informatik die Energiewende vorantreiben

Daran arbeiten Forschende des Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM. Auf der E-world zeigen sie in Halle 4 am Stand 4-619 aktuelle Technologien und Projekte zur Energiewirtschaft – vom Energiemanagementsystem Amperix über Regelungskonzepte für Energienetze bis hin zu finanzmathematischen Methoden. Die Messe findet vom 5.2.2019 – 7.2.2019 in Essen statt. Die Energiewende stellt Stromanbieter, Stadtwerke, Netzbetreiber und Technikentwickler vor neue Aufgaben, die sich mithilfe unterschiedlicher Methoden der Mathematik und Informatik des Fraunhofer ITWM lösen lassen.
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Streuspanne – die Cross-Plattform der Statistik

Wie dieser Blog zu seinem Namen kam und warum sein Namensvetter ganz schön nützlich ist.
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Schoonschip Community in Amsterdam nutzt ITWM-Technologie

In 30 schwimmenden Häusern im Norden von Amsterdam wird eine neue Form des Energiemanagements realisiert: Sie sind nahezu energieautark. Unterstützt wird das Projekt von der Plattform Amperix, das Energiemanagementsystem des Fraunhofer ITWM, entwickelt im Competence Center High Performance Computing. Der Amperix® ist eine Plattform für Microgrids und Energiecommunitys.
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Prof. Dr. Anita Schöbel wird neue Leiterin des Fraunhofer ITWM

Ab Januar 2019 hat das Fraunhofer ITWM eine Institutsleiterin: Anita Schöbel, derzeit noch Professorin für Mathematik an der Georg-August-Universität in Göttingen, wechselt nach Kaiserslautern.
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Europäische Parallel-Programmierung ebnet Weg ins Exascale-Zeitalter

Das am 1. Oktober 2018 gestartete europäische Projekt EPEEC (European Joint Effort towards a Highly Productive Programming Environment for Heterogeneous Exascale Computing) steht für die Entwicklung und den Einsatz einer produktionsreifen parallelen Programmierumgebung und wird mit 3,9 Mio. Euro gefördert. Das Ziel sind zukünftige Exascale-Supercomputer zu verwaltbaren Plattformen für Anwendungsentwickler in verschiedenen Bereichen zu entwickeln.
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Karrierenacht im Fraunhofer-Zentrum Kaiserslautern

Herausforderungen im Team meistern und gleichzeitig eigene Ideen verwirklichen geht nicht? DOCH. Zum Beispiel beim Fraunhofer Escape Game auf der Karrierenacht im Fraunhofer-Zentrum Kaiserslautern!
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Im Mittel nicht 50:50

Mittelwert und Median sind normal das gleiche, meistens jedoch nicht. Das ist gut zu wissen, falls Sie gelegentlich Lebensdauern logarithmieren.
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ITWM-Ausgründung gewinnt Success Preis

Das rheinland-pfälzische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau und die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) zeichneten unser Spin-off fleXstructures mit dem Success Preis 2018 aus.
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Polyurethan-Schäume zuverlässig simulieren

Autositze, Matratzen und Dämmstoffe bestehen oftmals aus Polyurethan-Schäumen. Der Aufschäumprozess der flüssigen Polymer-Emulsionen ist komplex. Fraunhofer-Forscherinnen und Forscher können das Aufschäumverhalten nun simulieren und das Material verlässlich charakterisieren. Dies funktioniert auch mit Verbundwerkstoffen, bei denen die Kunststoff-Schäume mit Textilstrukturen kombiniert werden.
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Kita Klammer@ffchen wird »Haus der kleinen Forscher«

Mit einem Forscherfest feierte die Kita »Klammer@ffchen« am Fraunhofer-Zentrum ihre Zertifizierung als »Haus der kleinen Forscher«. Damit ist das Klammer@ffchen die vierte Einrichtung in Kaiserslautern, die diese Auszeichnung erhalten hat.
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Wie Unsicherheiten berechenbar werden

Die Themenkonferenz der Felix-Klein-Akademie stand dieses Jahr unter der Überschrift »Uncertainty Quantification«. Ein mathematisches Fachgebiet, das sich mit hoch komplexen und auf den ersten Blick chaotischen Vorgängen in Technik und Natur befasst, wie z.B. Ölförderung, Wettervorhersagen. Immer mit der Frage im Blick: Wie lässt sich dieses Verhalten prognostizieren? Mathematiker arbeiten daran, Unsicherheiten zu beseitigen oder zumindest zu berechen und auch solche Situationen quantitativ beschreiben.
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Hochbegabung – Überflieger oder Sorgenkind?

Über Hochbegabte gibt es viele Stereotype. Der »Blick über den Tellerrand« am 25.09.2018 räumte nicht nur mit Klischees auf, sondern gab auch einen Überblick in die Grundlagen der Forschung zu Hochbegabung. Dabei präsentierte Prof. Dr. Franzis Preckel Vorstellungen von Laien über Hochbegabte, die Forschungsgeschichte und aktuelle Studien.
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COGNAC auf dem Acker – Optimierung des landwirtschaftlichen Arbeitsprozesses

Die Daten liegen auf dem Acker – man muss sie nur einsammeln und sinnvoll verarbeiten. So lässt sich ganz knapp der Inhalt des neuen Fraunhofer-Leitprojekts COGNAC beschreiben. COGNAC steht für COGNitive AgriCulture und ist eins von aktuell 14 Leitprojekten der Fraunhofer-Gesellschaft.
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Leistungszentrum organisiert internationalen Workshop: »Digitization in Chemical Industry«

Auf Einladung des Leistungszentrums »Simulations- und Software-basierte Innovation« trafen sich am Fraunhofer ITWM internationale Wissenschaftler zu einem zweitägigen Workshop. Ihr Thema: Digitalisierung in der chemischen Industrie. Im Mittelpunkt standen dabei mathematische Methoden in der Verfahrenstechnik.
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Die dramatische Geschichte des Prioritätsstreits zwischen Leibniz und Newton

Prof. Dr. Thomas Sonar, Mathematiker der TU Braunschweig, gab beim »Blick über den Tellerrand« im August lebhafte Einblicke in den Plagiats-Konflikt zwischen Leibniz und Newton. Dabei ging es um die Frage, wer als erster den vollständigen Infinitesimalkalkül mit seiner (für Leibniz) Differentialrechnung oder (für Newton) Fluxionsrechnung erfunden habe.
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Forschungsgruppe geht neue Wege in der Bildverarbeitung

Inline-Inspektionssysteme haben sich in vielen Produktionsumgebungen bewährt. Aber was passiert, wenn die Bauteile komplizierter werden? Wie lässt sich trotz zunehmender Individualisierung von industriell hergestellten Produkten ihre Prüfung automatisieren? Antworten liefert die virtuelle Bildverarbeitung, die den Inspektionsvorgang komplett simuliert und optimiert.
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Mathematikerin werden – ja oder nein?

Vom 14. bis zum 17. August 2018 findet die MINT-EC Math-Talent-School für Schülerinnen am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern statt.
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Connecting Minds – Auftaktveranstaltung der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz

Wie kann digitale Zukunft gemeinsam gestaltet werden? Mögliche Antworten liefert die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz, ein Verbundvorhaben von HS und TU Kaiserslautern, mit dem Fraunhofer ITWM als Partner. Für die Auftaktveranstaltung wurde ein ungewöhnlicher Ort gewählt: der alte Speisesaal auf dem Pfaff-Areal. Er bietet ausreichend Platz für die multimediale Inszenierung virtueller Entdeckungs- und Erlebnisräume.
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Erfolgsformeln: bild der wissenschaft plus über ITWM erscheint

Kommende Woche erscheint die nächste Ausgabe von bild der wissenschaft mit einer ganz besonderen Beilage – zumindest aus unserer Sicht: Das bdw plus widmet sich nämlich der innovativen Kraft der Mathematik. Erfolgsformeln – Wie die Mathematik Technik und Wirtschaft nach vorne bringt lautet der Titel des Heftes. Auf 44 Seiten zeichnen die Wissenschaftsredakteure ein stimmiges farbenprächtiges Bild des Fraunhofer ITWM und der Forschung am Institut.
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ITWM beteiligt an European Processor Initiative

Wettbewerbsfähige EU-Technologie bildet die Grundlage eines neuen Mikroprozessors, den 23 Partner aus 10 europäischen Ländern auf den Markt bringen wollen. Auch Fraunhofer ist an dem Konsortium beteiligt: Neben dem Institut für Integrierte Schaltungen engagiert sich auch das Fraunhofer ITWM in dem europäischen Großprojekt.
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Kollaborative Software gestaltet spielerisch Dienstpläne für Pflegeberufe

Im Forschungsprojekt GamOR (GameOfRoster) entwickelt das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM gemeinsam mit verschiedenen Projektpartnern ein Softwaretool, das Pflegekräfte bei der Planung ihrer Dienstpläne unterstützt. Dabei sind die Beschäftigten in die Gestaltung der Prozesse miteinbezogen und haben spielerisch die Möglichkeit, selbst mitzuwirken.
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Gesichter mit Geschichte – Künstlerische Darstellung des Alters über Epochen hinweg

Der »Blick über den Tellerrand« im April thematisierte die künstlerische Darstellung von Menschen im fortgeschrittenen Alter. Die Direktorin des Museums Pfalzgalerie Kaiserslautern, Dr. Britta E. Buhlmann beleuchtete in ihrem Vortrag »Physiognomien mit Geschichte« verschiedene Gemälde von alternden Menschen.
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Technologien für die E-Mobilität

Die Bundesregierung verfolgt ehrgeizige Ziele beim Ausbau der E-Mobilität: Eine Million Elektrofahrzeuge sollen bis 2020 über Deutschlands Straßen rollen. An diesem Ziel arbeiten auch Forscher des Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik in Kaiserslautern mit. Neben Exponaten aus dem Bereich Materialsimulation zeigen sie auf der Hannover Messe in Halle 6 am Stand A3 aktuelle Technologien für die E-Mobilität.
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Leistungszentrum geht in die zweite Phase

Vor zwei Jahren wurde das Leistungszentrum für Simulations- und Software­basierte Innovation in Kaiserslautern gegründet; nach der erfolgreichen Evaluierung Anfang dieses Jahres geht es nun in die zweite Phase. Das wurde gestern im Fraunhofer-Zentrum mit vielen Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft gefeiert.
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Fraunhofer gestaltet Arbeitswelt der Zukunft ergonomischer

Im Projekt EMMA-CC steht die digitale Modellierung und Simulation menschlicher Arbeitstätigkeit im Vordergrund. Mit einer Software können Bewegungsabläufe in Fertigung und Produktion simuliert, analysiert und dann ergonomischer gestaltet werden. Am Projekt mit dem Namen »Ergo-dynamic Moving Manikin with Cognitve Control« (kurz: EMMA-CC) sind sechs Fraunhofer-Institute beteiligt. Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM veranstaltet am 11. und 12. April 2018 gemeinsam mit den Partnern ein Experten-Symposium rund um das Thema im Fraunhofer-Zentrum Kaiserslautern.
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Transparentes Glück

Das Leistungszentrum Simulations- und Software-basierte Innovation in Kaiserslautern zeigt im Frühjahr 2018 Arbeiten des Fotografen Thomas Brenner unter der Überschrift »Transparentes Glück – Die Angst vor dem vermeintlichen Glück«. Auftakt der Präsentation im Fraunhofer-Zentrum macht die »Nacht, die Wissen schafft«, die am 13. April 2018 bereits zum siebten Mal als Schaufenster der Institute, namhafter Firmen und für den Universitätscampus dient.
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Neue Technologie für feinste Fasern aus Hochleistungskunststoffen

Feinste Fasern aus Hochleistungspolymeren ermöglichen neue Anwendungen im Bereich Schutzkleidung, Heißgasfeinstaubfilter, Batterieseparatoren oder Brennstoffzellmembranen. Derzeitige Anlagen sind jedoch begrenzt hinsichtlich der Hochtemperatur- und Druckbelastung. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert deshalb mit ca. 600.000 € ein Konsortium für die Entwicklung einer energetisch optimierten Feinstfasertechnologie. Für die Auslegung wird auf die Simulationsexpertise des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern gesetzt.
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Mathematik hilft medizinische Versorgung auf dem Land zu verbessern

Unser Gesundheitssystem steht vor großen Herausforderungen bei der ambulanten medizinischen Versorgung; besonders in ländlichen Gebieten muss sie gewährleistet bleiben – trotz Bevölkerungsrückgang und steigender Kosten. Das vom Bundesforschungsministerium geförderte Projekt HealthFaCT (Facility Location, Covering and Transport) hat das Ziel, die knappen Ressourcen im ländlichen Bereich optimal zu verteilen. Im Verbundprojekt entwickelt das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in enger Zusammenarbeit mit den Partnern ein innovatives softwaregestütztes Optimierungs- und Entscheidungssystem zur Verbesserung der medizinischen Versorgung.
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Die Zukunft der Krebstherapie hat begonnen – individuelle Immuntherapie zur Bekämpfung von Krebs

»Individualität« war das Stichwort des Abends beim »Blick über den Tellerrand« am 06.03.2018. Dr. med. Sebastian Kreiter vom biopharmazeutischen Forschungsinstitut Translationale Onkologie (TRON) in Mainz erläuterte einen neuen Therapieansatz zur Krebsbekämpfung. Während des Vortrags gab er Einblicke in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Immuntherapie bei Krebspatienten.
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MESHFREE: Prozesssimulation für die Lebensmittelindustrie

Mit MESHFREE stellen das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM und das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI ein innovatives Softwareprodukt zur gitterfreien Simulation physikalischer Prozesse bereit. MESHFREE eignet sich damit optimal, Verfahren der Lebensmitteltechnologie zu simulieren – seien es Formgebungs-, Homogenisierungs-, Injektions-, Knet-, Press- oder Rührprozesse. Am Stand der Fraunhofer-Gesellschaft in Halle 4.2 E054/E058 präsentieren die Experten die Softwarelösung auf der Anuga FoodTec.
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Kick-off Quantum Methods for Advanced Imaging Solutions (QUILT)

Mit theoretischen Experimenten versuchten Physiker wie Erwin Schrödinger ihr einst auf den Grund zu gehen, heutzutage machen Anwendungen wie Laser, Atomuhren und Halbleitertechnologien sie nutzbar – die Quantenphysik. Im neuen Leitprojekt QUILT bündelt die Fraunhofer-Gesellschaft die wissenschaftliche Expertise verschiedener Einzelinstitute und festigt ihren Stand als einer der wichtigsten Player in der quantenoptischen Anwendungsforschung. Nun wurde dafür der Kooperationsvertrag von den Projektpartnern in Berlin unterzeichnet.
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Internationale Tagung: Expertenaustausch zur Nutzfahrzeugtechnologie

Autonomes Fahren, Energie- und Ressourceneffizienz, Sicherheit und Zuverlässigkeit sowie weitere Themen zur Entwicklung und Fertigung von Nutzfahrzeugen stehen im Fokus des 5. Internationalen Commercial Vehicle Technology Symposiums. Dazu kommen vom 14. bis 15. März rund 200 internationale Experten auf dem Campus der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) zusammen, um sich über aktuelle Themen aus Forschung und Entwicklung zu informieren. Zudem präsentieren Aussteller neue Fahrzeuge sowie Produkte aus der Nutzfahrzeugtechnologie.
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Mathematische Modellierungswoche: Leichtathletik unter der Lupe

Wie findet man die ideale Marathonstrecke? Wie erstellt man einen Ablaufplan für eine Leichtathletik-Europameisterschaft? Wie fair ist die Punkteverteilung beim Mehrkampf? Wie sieht die ideale Kamerafahrt bei einem 100-Meter-Lauf aus? Um Fragen wie diese ging es bei der Mathematischen Modellierungswoche, die vom 18.-23. Februar 2018 in der Jugendherberge im rheinland-pfälzischen Oberwesel stattgefunden hat. 40 Schüler und 16 Lehrer suchen Antworten mit Forschern der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) mithilfe von mathematischen Modellen. Organisiert wird die Projektwoche vom Kompetenzzentrum für mathematische Modellierung in MINT-Projekten in der Schule, KOMMS.
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Fraunhofer ITWM zeigt Energiedrehscheibe myPowerGrid

Der Beitrag der Gruppe Green by IT des Fraunhofer ITWM aus Kaiserslautern zur Energiewende heißt myPowerGrid: Die Steuerung von dezentralen Energiespeichern und -erzeugern durch ein intelligentes und herstellerunabhängiges Energiemanagementsystem. Die Entwickler stellen das innovative System im Rahmen der E-World in Essen vom 06.-08. Februar 2018 und der Energy Storage in Düsseldorf vom 13.-15. März 2018 dem interessierten Fachpublikum vor.
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Was können wir von der Völkerwanderung lernen?

In den Debatten um heutige Migrationen wird die Völkerwanderung am Ende der Antike wieder häufig als (meist warnendes) Beispiel verwendet. Im »Blick über den Tellerrand« gibt Prof. Dr. Walter Pohl einen Überblick über historische Forschungen und Diskussionen zum Thema. Wie kam es zu den Migrationen großer Gruppen ins Römische Reich, und was waren ihre Folgen? Haben sie den Fall Roms ausgelöst? Und wie kann Geschichte helfen, in der aktuellen Debatte sachlich zu argumentieren?
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