Aktuelles

An dieser Stelle berichten wir über aktuelle Forschungsthemen, Termine und sonstige News direkt aus dem Bereich »Optimierung«.

Veröffentlichungen und Neuigkeiten

 

Energiesparen bei der Chemikalienherstellung

Fraunhofer ITWM gewinnt mit dem Projekt einen der »Joseph-von-Fraunhofer-Preise« 2019.

 

News / 28.1.2019

GOR-Bachelorpreis 2018

Erik Diessel hat den Bachelorpreis der Gesellschaft für Operations Research (GOR) gewonnen. Seine Arbeit »Design and Analysis of Algorithms for Packing and Sequencing in the Production of Glued Laminated Timber« hat er bei uns mit der Betreuung von Prof. Dr. Karl-Heinz Küfer und Dr. Heiner Ackermann an der TU Kaiserslautern geschrieben. 

 

Fachartikel / 24.1.2019

Das Ziel ist der Start

Zusammensetzung chemischer Produkte aus den Zielanforderungen »berechnen«. Kundenindividuelle Produktion ist in der Chemie nicht neu. Bisher sind langwierige Laborversuche erforderlich. Mit Hilfe von KI ändern sich diese Versuchs- und Irrtums-szenarien.

 

Artikel Rheinpfalz / 21.1.2019

Mit Algorithmen gegen Krebs

Wie werden medizinische Verfahren mithilfe von Mathematik und Algorithmen verbessert? Dazu forschen wir seit 20 Jahren – mit weltweiten Folgen.

 

Fachartikel PROCESS

»Wie Daten intelligent werden«

Wie die Mathematik zur digitalen Transformation in der Chemie beiträgt. 

 

Artikel bild der wissenschaft / Industrieanzeiger / 30.10.2018

»Maschinen mit Grips«

Nicht so schlau wie ein Gehirn – aber fast: Algorithmen des Machine Learning bieten riesiges Anwendungspotenzial. Das ITWM ist an der Spitze der Entwicklung.

 

Interview / 4.9.2018

Zu Gast am ITWM

Alexander Matei, Doktorand an der TU Darmstadt, gewinnt exklusiven ITWM-Aufenthalt und schaut Kolleginnen und Kollegen der Abteilung über die Schulter.

 

Artikel wissenschaft.de & bild der wissenschaft plus / 19.6.2018

»Mathe macht gesund«

Eine Software zur Planung von Strahlentherapien verbessert die Überlebenschancen von Krebspatienten. Dahinter steht ein engagiertes Forscherteam des ITWM.

 

Artikel bild der wissenschaft plus

»Zwei Karat roh für ein Karat fertig«

Wie ein Edelsteinproduzent durch geschickt eingesetzte ITWM-Mathematik mehr aus Rohsteinen herausholt.

 

Porträt bild der wissenschaft plus

»Helene Krieg: Pumpen und Pieper«

Die Mathematikerin promoviert am ITWM. Hier beschäftigt sie sich mit einem ganz praktischen Thema: der Wasserversorgung.

 

Software gestaltet spielerisch Dienstpläne für Pflegeberufe

Im Forschungsprojekt GamOR entwickeln wir mit Projektpartnern ein Softwaretool, das Pflegekräfte bei der Dienstplanung unterstützt.

 

Pressemitteilung / 12.3.2018

Mathematik hilft medizinische Versorgung auf dem Land zu verbessern

Das vom BMBF geförderte Projekt HealthFaCT hat Ziel, die knappen Ressourcen im ländlichen Bereich optimal zu verteilen.

 

Jahresbericht 2017/18

Highlight-Projekte aus unserer Abteilung im aktuellen Jahresbericht zum Download als PDF.

Neue Projekte im Bereich

COpt2 – Energie sparen in der Trinkwasserwirtschaft

Im vergangenen BMBF-Projekt H₂Opt haben wir eine prototypische Software entwickelt, die Wasserversorgungsunternehmen in energieeffizientem Betrieb und Auslegung ihrer Anlagen unterstützt. Heute ist sie im Energieunternehmen EWR in Worms täglich im Einsatz. 2019 startet ein Anschlussprojekt, um den Prototyp für die Wasserversorgung in Landau und Jockgrim auf komplexere Netzwerke zu erweitern. Wir vereinfachen und verbessern ihren Arbeitsablauf und entwickeln neue Ideen, einem Trinkwasserausfall vorzubeugen. Das Vorhaben wird vom Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Im Vordergrund steht die Untersuchung des Pumpenbetriebs, weil sich dort im Mittel 30 Prozent Energie sparen lassen.

 

Entscheidungsunterstützung für die Brachytherapie

Unsere multikriterielle Entscheidungsunterstützung ist durch die Kooperation mit Varian Medical Systems in die weltweit führende Software zur Planung von Krebsbehandlungen mittels Strahlentherapie einbettet. Im nächsten Jahr wollen wir diese interaktive Art der Planung nicht nur für externe Strahlentherapie (IMRT, VMAT), sondern auch für die Brachytherapie ermöglichen. Bei dieser liegt die Strahlenquelle entweder in unmittelbarer Nähe zum Tumor oder sie wird direkt in den Tumor eingebracht. Dabei ergeben sich neue Fragestellungen, zum Beispiel hinsichtlich der optimalen Positionierung des Katheders zur Einbringung der Strahlenquellen.